Punta Allen: Anreise und Sehenswürdigkeiten – lohnt es sich?

Von Tulum aus fuhr ich durch das Naturreservat Sian Ka’an in Richtung Punta Allen. Dieses kleine Fischerdorf liegt am Ende einer sehr schmalen Halbinsel, die sich zwischen das karibische Meer und die Laguna Boca Paila schiebt. Ich erwartete wunderschöne einsame Strände, Entspannung und leckeren frischen Fisch. Ob sich die Reise gelohnt, lest ihr hier.

Bisher war mein Weihnachtsurlaub 2020 ein voller Erfolg! Ich bin sehr froh, dass ich mich schließlich getraut hatte, nach Mexiko zu fliegen. Trotz der langen Vorbereitung ist zwar einiges schief gegangen (und damit sehr teuer geworden), dennoch war es besser, als die Zeit im Lockdown im tristen und kalten Deutschland zu verbringen. Nach Isla Mujeres, Isla Contoy und Tulum ging es weiter zum Fischerdorf Punta Allen. Wer Punta Allen bei Google eingibt, der wird mit wunderschönen Fotos von einsamen weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser belohnt. Alles sieht so fantastisch aus, dass man dort einfach hinfahren möchte. Kleiner Spoiler vorweg: Ein zweites Mal würde ich die Tour wahrscheinlich nicht wagen.

Der beste Reiseführer für eure Mexiko-Reise*:

 

Inhaltsverzeichnis

 

Überblick über Punta Allen und das Naturreservat Sian Ka’an

Der Sian Ka’an Nationalpark befindet sich südlich von Tulum an der Ostseite Yucatáns. Er umfasst eine Gesamtfläche von 5280 km² aus Regenwald, Feuchtgebieten und Küste. 1986 wurde Sian Ka’an zum Nationalpark erklärt und seit 1987 gehört er zum UNESCO Weltkulturerbe (wie fast alles andere in Mexiko…). Sian Ka’an kommt aus dem Maya und bedeutet soviel wie Ort, wo der Himmel geboren wurde. Es gibt mehrere offizielle Zugänge zum Park, wobei ihr entlang des Highway 307 von Tulum aus in Richtung Süden bessere Zugangsmöglichkeiten findet. Der Eingang südlich der Hotelzone dient eher der Anreise nach Punta Allen. Mehr als 4.000 Pflanzen und 28 Säugetierarten wurden bisher im Naturreservat nachgewiesen (darunter Jaguar, Puma, Tapir und Manati). Weitere unzählige Vogelarten und reichhaltiges Meeresleben schließen sich an. Etwa 20 archäologische Stätten wurden im Nationalpark entdeckt, die bekannteste davon ist Muyil, etwa 20 km südöstlich von Tulum. Ähnlich wie bei der Isla Contoy wurde auch hier eine Vereinigung gegründet, sie sich um den Erhalt und die Bewirtschaftung des Parks kümmert, die Amigos de Sian Ka’an.

Die touristische Erschließung der Riviera Maya hat leider einen sehr negativen Einfluss auf Sian Ka’an. Während man sich in den touristischen Regionen um die Sauberkeit des Strandes kümmert, Seegras und Müll entfernt, räumt an der Küste des Nationalparks leider niemand auf. Ich hatte mich eigentlich auf wunderschöne und verlassene Strände gefreut, stattdessen fand ich eine riesige Müllkippe entlang des kompletten Weges von der Hotelzone bis nach Puna Allen. Hier kann man die Auswirkungen der Verpackungsindustrie und des Tourismus hautnah erleben und es ist einfach erschreckend. Ich schämte mich für das Verhalten der Menschen und habe mir fest vorgenommen auf einen besseren ökologischen Fußabdruck zu achten.

Punta Allen (offiziell Javier Rojo Gómez) ist ein kleines Fischerdorf mit etwa 500 Einwohnern am südlichen Ende einer schmalen Halbinsel, die sich zwischen die Laguna Boca Paila und das karibische Meer schiebt. Die Lagune ist etwa 50 km lang, ihr Name leitet sich von der Mündung Boca Paila (Boca = Mund, Paila = Pfanne) ab. Punta Allen ist die größte Siedlung innerhalb des Biosphärenreservats Sian Ka’an. Der in Nord-Süd-Richtung verlaufende Strand und das vorgelagerte Riff sorgen für gute Erholungsmöglichkeiten. Schnorchel-, Tauch- und Angelausflüge können vor Ort gebucht werden und sind sehr beliebt. Fischfang und Tourismus sind die einzigen Einnahmequellen vor Ort. Eine Anbindung an das öffentliche Elektrizitätsnetz existiert nicht, der benötigte Strom wird durch Solarzellen, Windkraft und Generatoren hergestellt, daher gibt es täglich oft einige Stunden ohne Strom. Internet ist ebenfalls rar – einige Übernachtungsmöglichkeiten bieten aber ein paar Stunden pro Tag eine Verbindung an. Im Dorf habe ich zwei kleine Supermärkte und etwa fünf Restaurants gefunden. Es gibt einige kleine B&Bs, Lodges und Hotels.

 

Beste Reisezeit

Punta Allen hat tropisches Klima und kann theoretisch das ganze Jahr über besucht werden. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis April bei Temperaturen von 26-30°C. Von Juni bis Oktober ist Hurricane Season – die Temperaturen können auf über 30°C steigen und es kann zu stärkeren Niederschlägen kommen. Da in dieser Zeit Überschwemmungen auf dem Weg nach Punta Allen auftreten, solltet ihr euch im Vorfeld gut informieren und notfalls auf den Ausflug verzichten.

Sonnencreme müsst ihr zu jeder Jahreszeit dabei haben:*

 

 

Anreise

Nach Cancún von San Luis Potosí aus

Von San Luis Potosí aus gibt es täglich einen Direktflug* nach Cancún mit Viva Aerobus oder Volaris, am Samstag sogar zwei. Leider sind die Flugzeiten ein wenig bescheiden, daher könnt ihr auch über Mexiko-Stadt nach Cancún fliegen. Das dauert dann zwar ca. 4 h (mit Umsteigezeit, d.h. 2 h mehr als mit dem Direktflug), aber ihr seid viel flexibler.

 

Nach Cancún von anderen Orten aus

Ihr werdet es nicht glauben, aber der Flughafen Cancún ist mit seinen vier Terminals von den Passagierzahlen her mittlerweile der zweitgrößte Flughafen Mexikos (hinter Mexiko-Stadt) und der Flughafen mit den meisten internationalen Passagieren Lateinamerikas. Er wird von über 100 (!) Flughäfen direkt angeflogen, die will ich aber nicht alle aufzählen, die Direktverbindungen findet ihr hier. Günstige Flüge gibt es bei Opodo*.

 

Vom Flughafen Cancún nach Punta Allen

Mit Bus / Taxi / Boot:

Da die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwierig ist, rate ich davon ab. Falls ihr es dennoch versuchen möchtet: Vom Flughafen Cancún müsst ihr zuerst mit dem Bus nach Tulum fahren, dies habe ich euch im vorhergehenden Artikel beschrieben. Ab der ADO Station Tulum gibt es verschiedene Möglichkeiten – entweder überredet ihr einen Taxifahrer euch bis nach Punta Allen zu fahren (die Fahrt dauert mindestens 2,5-3h und wird euch sicher 300-500 Peso kosten) oder ihr haltet nach einem Colectivo Ausschau. Dieser fuhr früher ab 14 Uhr von der ADO Station nach Punta Allen. Eine weitere Option wäre ein Colectivo in die Zona Hotelera bis zur Lodge El Ultimo Maya und nehmt von dort ein Boot nach Puna Allen (das geht teilweise sogar schneller als mit dem Auto^^). Ich kann euch leider nicht sagen, ob diese Optionen noch verfügbar sind, da sich an den Abfahrtszeiten immer mal etwas ändert und da in Zeiten weniger Touristen Verkehrsmittel auch ganz gestrichen werden können.

Tipp: Auf Bookaway.com* könnt ihr super einfach Bus oder Privattransfer buchen.

 

Mit dem Mietwagen:

Ich buche mir immer einen Mietwagen* auf Yucatán und das ist meiner Meinung nach die beste Option, um nach Punta Allen zu kommen. Vom Flughafen Cancún aus folgt ihr den Schildern nach Tulum und biegt dort in die Zona Hotelera ab (die Anreise dorthin habe ich im vorherigen Artikel beschrieben). Nun folgt ihr der Straße durch die Hotelzone (Vorsicht: Stau, Speedbumps, Touristen), bis ihr an eine große Tordurchfahrt kommt. Dies ist der Eingang zum Nationalpark Sian Ka’an, hier müsst ihr 30 Pesos pro Person Eintritt zahlen.

Danach folgt ihr der Straße weitere 43 km entlang der Landzunge nach Punta Allen, aber Vorsicht: Der Weg ist übersäht von heftigen Schlaglöchern (noch schlimmer wird es, wenn es gerade geregnet hat) und einige Speedbumps gibt es auch. Den Großteil der Strecke könnt ihr nicht schneller als 20-30 km/h fahren und müsst auf eure Reifen aufpassen. Bitte prüft vorher nochmal eure Tankanzeige – auf dem Weg und in Punta Allen gibt es keine Tankstelle (im Notfall könnt ihr in Punta Allen aber Benzin aus Plastikkanistern tanken – mit solchem Benzin habe ich aber in der Huasteca schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht). Unterwegs könnt ihr hier und da anhalten und die Natur genießen – leider werdet ihr schnell feststellen, dass alles voller Müll ist. Einen Stopp empfehle ich euch an der Brücke Puente de Boca Paila, da ihr dort fast immer Krokodile sehen könnt.

Tipp: Vor der Fahrt solltet ihr unbedingt eure Tankanzeige prüfen und checken, ob euer Mietwagen ein funktionierendes Ersatzrad hat.

 

Jeep-Safari

Eine weitere Alternative sind Jeepsafaris von Tulum nach Punta Allen. Diese sind vor allem bei US-amerikanischen Touristen beliebt und relativ teuer (ab 150 USD pro Person). Die Tour startet vormittags. Mit den Jeeps fahrt ihr die Halbinsel entlang nach Punta Allen. Dort gibt es Mittagessen (gegen Aufpreis auch frischen Hummer) und eine Bootstour (je nach Buchung kann diese Schnorcheln, Tauchen oder Angeln beinhalten). Im Anschluss geht es auch schon wieder zurück. Mir persönlich war diese Option zu stressig und zu teuer, zumal es aktuell nur wenige Anbieter gibt. Falls ihr euch für diese Varianten interessiert, solltet ihr in eurem Hotel nach einem Ansprechpartner fragen.

Achtung: Es gibt Blogs, die empfehlen die Anreise per Fahrrad. Ich rate euch dringend davon ab, da es von der Hotelzone bis nach Punta Allen ca. 50 km sind. Unterwegs gibt es oft keinen Handyempfang und der Feldweg ist alles andere als gut (vor allem, nachdem es geregnet hat). Es gibt zwar ab und zu mal ein Haus, aber ob euch die Leute bei einem kaputten Fahrradreifen oder anderen Problemen helfen können, glaube ich kaum. Weiterhin habe ich Blogs gefunden, die eine Anreise in 30 Minuten beschreiben, dies ist totaler Quatsch! Ihr solltet für die Strecke nach Punta Allen mit dem Auto mindestens 2-2,5h einplanen, falls ihr hier und da mal anhaltet, kommt ihr schnell über 3h Fahrtzeit.


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Übernachtung

In Punta Allen gibt es eine Handvoll Hotels und Pensionen. Nur drei Unterkünfte sind auf Booking.com* gelistet.  Airbnb* ist hier die bessere Wahl – es stehen mehr als 20 Optionen zur Verfügung. Ein weiterer Anlaufpunkt ist Google Maps – viele Übernachtungsmöglichkeiten haben eine Website oder eine Telefonnummer hinterlegt, die ihr nutzen könnt, um euch zu informieren. Aufgrund der Coronapandemie hatte ich mich dennoch für Booking.com entschieden (Option auf kostenlose Stornierung). Mein Hotel war das Villas Roseliz, welches aktuell nur noch über Airbnb buchbar ist. Das Villas Roseliz bietet angenehm große Zimmer mit eigenem Bad, Ventilator, Klimaanlage (gibt es nicht oft hier), Strom, Wifi (ein paar Stunden am Tag), einen gemütlichen Innenhof und Parkplätze gleich um die Ecke (wobei ihr euch über Parkplätze in Punta Allen keine Gedanken machen müsst). Frühstück und weiteres Essen konnte vor Ort bestellt und bezahlt werden. Der Hoteleigentümer bot Touren in der Nähe an. Bei der Auswahl eurer Unterkunft solltet ihr auf Verfügbarkeit von Strom, Internet (falls benötigt) und Klimaanlage achten.

 

Weitere Angebote:*


Booking.com

 

Sehenswürdigkeiten

Strand

Der Strand an der Ostseite des Dorfes war leider nicht sehr einladend. Wie ich auf der Anreise schon festgestellt hatte, war alles voller Seegras und Müll. Auch die ersten 30-50 m im Wasser lauft ihr über Algen, bevor ihr in klarere Bereiche zum schwimmen kommt. Eine Alternative bildet der Strand am Leuchtturm etwa 2,5 km südlich des Dorfes. Dieser ist zwar sehr klein, aber etwas sauberer.

Casa de las Iguanas

Mitten im Dorf findet ihr einen Steinhaufen mit dem Schild Casa de las Iguanas (Haus der Leguane). Ich bin ein paar Mal desinteressiert vorbeigelaufen, als einmal aber die Sonne auf den Steinhaufen schien, blieb ich erstaunt stehen – etliche Leguane kamen zwischen den Steinen hervor und sonnten sich.

 

Ausflüge in das Naturreservat

Im Dorf bieten euch viele Fischer Ausflüge in das Naturreservat an. Die Touren sind alle ähnlich, dauern etwa 3-4 h und beginnen am geschützten Hafen in den Mangroven westlich der Siedlung (früher war der Hafen auf der Ostseite, jedoch bot er dort zu wenig Schutz vor Stürmen). Die Ausflüge kosten etwa 400 Peso pro Person und können in zwei Kategorien unterteilt werden: Ausflüge in die Lagune (d.h. von Punta Allen nach Nordwesten in die Lagune Boca Paila) oder ins karibische Meer, d.h. nach Osten auf die andere Seite der Halbinsel.

In der Lagune könnt ihr etwas über die Mangroven lernen, Manatis und viele Vogelarten sehen.

Beim Ausflug Richtung karibisches Meer könnt ihr Delfine, Meeresschildkröten und ebenfalls viele Vogelarten sehen. Ich entschied mich für diese Tour, da sie Schnorcheln am vorgelagerten Riff beinhaltete und mit einem kleinen Highlight abschloss: Dem Besuch des Piscina Natural (natürlicher Pool). Dabei handelt es sich um einen Bereich vor der Halbinsel mit flachen und extrem klaren Wasser. Es erinnerte mich fast ein wenig an meinen Bahamas-Urlaub.

Wie im vorherigen Artikel erwähnt, habe ich mir aufgrund der Pandemie endlich mein eigenes Schnorchelequipment gekauft. Ich fühlte mich unsicher einen Schnorchel oder eine Maske auszuleihen, da man ja nie weiß, wie gereinigt wurde. Empfehlen kann ich das folgende Set von Cressi:*

Die Unterwasserfotos habe ich wieder mit meiner DJI Osmo Pocket* gemacht:

 

Piscina Natural

Das wunderschöne Piscina Natural könnt ihr auch mit dem Auto besuchen. Ihr müsst euch aber auf eine kleine Wanderung am Strand und viele Algen in Ufernähe im Wasser einstellen (am besten Wasserschuhe* mitnehmen). Parkt euer Auto hier und lauft dann am Strand entlang in Richtung Südwesten. Sobald ihr einen Platz für eure Sachen gefunden habt, zieht ihr die Wasserschuhe an und lauft durch den etwa 30-40 m breiten Algenteppich in den Piscina Natural. Übrigens findet man hier am Strand neben jeder Menge Müll auch viele schöne Muscheln – Augen offen halten!

 

 

Angeln, Fischen

Punta Allen ist bei Anglern extrem beliebt. Aufgrund der flachen und wenig befahrenen Gewässer fährt man hier auf jeden Fall einen guten Fang ein. Im Dorf findet ihr mehrere Anbieter für Touren, unter anderem den Punta Allen Fishing Club. Ich selbst kenne mich sehr wenig mit Fischen aus, jedoch sind die Bilder auf der Website sehr beeindruckend. Beeindruckend ist auch der Preis – wobei man hier Pakete mit mehreren Übernachtungen und Flug von Cancún direkt nach Punta Allen buchen kann (wahrscheinlich mit einem Wasserflugzeug).

 

Restauranttipps

Bei meiner Tour durch den Ort habe ich etwa fünf Restaurants gefunden. Leider schließen einige Lokale am Abend schon recht zeitig, sodass ihr euch spätestens ab 19 Uhr auf die Suche machen solltet. Eine Alternative bietet Essen auf Bestellung – fragt einfach in eurer Unterkunft nach. An meinem ersten Tag habe ich bspw. eine super frische Ceviche bestellt:

Fisherman Lodge

Das beste Essen während meiner zwei Tage vor Ort fand ich in der Fisherman Lodge. Es ist etwas teurer, dafür bekommt man sogar frischen Hummer.

 

Muelle Viejo

Das Restaurant am alten Hafen ist jeden Abend gut besucht. Die Speisen sind durchschnittlich, dafür die Preise sehr günstig.

 

Ihr wollt selbst kochen wie Mexikaner? Dann kann ich euch das folgende Kochbuch* empfehlen. Ich habe es meiner Mutter geschenkt und sie ist total begeistert:*

 

Fazit Punta Allen

Im Großen und Ganzen war der Kurzaufenthalt in Punta Allen okay. Wer mal abschalten, dem Stress entkommen und die Seele baumeln lassen möchte, der ist hier richtig. Es gibt nicht allzu viel zu tun und wenn man die zwei Bootstouren hinter sich gebracht hat, wird es schnell langweilig. Von den Stränden war ich leider sehr enttäuscht. Sie sind zwar alle einsam, aber dafür gibt es viel Müll und Algen überall – da empfiehlt es sich mit einem Boot etwas weiter raus zu fahren (z.B. zum wunderschönen Piscina Natural) und dort ins Wasser zu springen. Wenn ich die anstrengende Anreise in Relation zu den Erlebnissen auf meinem Aufenthalt setzen müsste, so würde ich nicht noch einmal nach Punta Allen fahren.

 

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