Tulum: Die besten Aktivitäten, Infos und Reisetipps

In den letzten Jahren hat es mich immer mal wieder an die Riviera Maya verschlagen – manchmal als Urlaubsreise von Deutschland aus, manchmal als Wochenendausflug während meiner Zeit als Expat in San Luis Potosí. Tulum war dabei immer ein Highlight. Warum ihr es auf eurer Yucatán Rundreise nicht verpassen solltet, lest ihr hier.

Ich war zwar seit 2012 fast jedes Jahr (teilweise mehrmals) in Mexiko, entschloss mich jedoch erst 2016 einen Urlaub auf Yucatán zu verbringen. Das damalige Sightseeing-Programm war voll gefüllt – in nur wenigen Tagen besuchte ich Playa del Carmen, Holbox, Las Coloradas, Cozumel, Tulum, die Gran Cenote und Xel-Há. Ich war so begeistert und beeindruckt von den wunderschönen weißen Sandstränden, dem immergrünen Dschungel und den unzähligen Sehenswürdigkeiten, dass ich 2018, 2019 und sogar 2020 erneut Urlaub in der Region verbrachte. Playa del Carmen und Cancún waren mir dabei meist zu viel Trubel, sodass ich immer ein paar Tage Tulum einplante. Dort herrscht eine wunderschöne Atmosphäre mit kleinen Boutique-Hotels im Dschungel, coolen Bars und Restaurants mit interessanten Gerichten unter Palmendächern in romantisch-schummrigen Licht. Leider ist in den letzten Jahren der Massentourismus auch in dieser Ecke richtig angekommen, die Preise sind in die Höhe geschnellt und Aussteiger-Urlaub in kleinen Bungalows am Strand findet man mittlerweile keinen mehr. Dennoch lohnt sich ein Besuch, denn die Mayaruinen sind faszinierend, der Strand einer der schönsten Yucatáns und die kleinen Boutique-Hotels haben ihren Charme trotz der hohen Zahl an Touristen behalten (vor allem, da man hier nie große Betonburgen erlaubt hat).

Der beste Reiseführer für eure Mexiko-Reise*:

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Überblick über Tulum

Tulum ist der Name einer Stadt und einer Maya-Fundstätte (auf deutsch “Mauer” oder “Festung”) etwa 130 km südlich von Cancún. Die Stadt hat um die 30.000 Einwohner und gehört seit 2015 (wie konnte es auch anders sein) ebenfalls zu den Pueblos Mágicos in Mexiko. Dabei handelt es sich um Orte, die wegen ihres typischen Charakters als besonders sehenswert ausgezeichnet wurden – wer schon einmal in Tulum war, der wird verstehen, dass diese Auszeichnung mittlerweile ins Lächerliche gezogen wird, denn einen typischen und traditionellen Charakter sucht man hier vergebens (genauso wie in unzähligen UNESCO Weltkulturerbestätten in Mexiko).

Aufgrund der vielen natürlichen Ressourcen waren Teile der Karibikküste wahrscheinlich durchgängig bewohnt. Tulum selbst wurde jedoch erst in der postklassischen Episode im 13. und 14. Jahrhundert besiedelt. In dieser Zeit war es eine der größeren und wichtigeren Hafenstädte Yucatáns. Als erster Europäer erwähnte Juan Díaz nach der spanischen Juan de Grijalva Expedition Tulum als eine Stadt der Größe von Sevilla. Die hohen und dicken Stadtmauern an drei Seiten der Stadt belegen ihre wichtige Bedeutung. Etwa 75 Jahre nach Eroberung durch die Spanier wurde die Maya-Stätte Tulum aufgegeben. Am Mitte des 20. Jahrhundert begann eine langsame touristische Entwicklung, die gegen Ende des Jahrhunderts immer mehr an Fahrt gewann. Das Fischerdorf Tulum entwickelte sich zu einer Stadt und zahlreiche Forscher begannen die Ruinen der ehemaligen Maya-Stätte zu untersuchen.

Tulum ist zweigeteilt: An der Bundesstraße 307 befindet sich das eigentliche “Fischerdorf” Tulum-Pueblo und etwa zwei Kilometer östlich am Strand die 7 km lange Hotelzone (Zona Hotelera), die sich mittlerweile fast bis zum Eingang des Sian Ka’an Nationalparks ausgedehnt hat (man findet sogar nach dem großen Tour noch einige Hotel- und Campinganlagen). Vom Pueblo (wobei es sich eher um eine Stadt handelt) geht leider nur eine Straße zur Hotelzone, diese hat zwischen den Boutique-Hotels nur eine Fahrbahn in jede Richtung (teilweise schlecht asphaltiert) und stellt ein Nadelöhr für den ausufernden Tourismusverkehr dar (vom Lärm und Staub mal abgesehen).

Die “Hotelzone” von oben: Zwischen den Häusern geht die einzige Straße hindurch. Am Horizont geht es weiter in Richtung Punta Allen. Aufgenommen mit der DJI Mavic Air*.

 

Beste Reisezeit

Tulum hat tropisches Klima und kann das ganze Jahr über besucht werden. Die Hauptsaison geht von Dezember bis April bei Temperaturen von 26-30°C. Von Mai bis Oktober können die Temperaturen auch über 30°C steigen und es kann häufiger zu Niederschlägen kommen. Dies ist auch die Hurricane Season. Falls ihr in diesem Zeitraum reisen wollt, solltet ihr euch vorher über die Bedingungen vor Ort informieren.

Sonnencreme müsst ihr zu jeder Jahreszeit dabei haben:*

 

Anreise

Nach Cancún von San Luis Potosí aus

Von San Luis Potosí aus gibt es täglich einen Direktflug* nach Cancún mit Viva Aerobus oder Volaris, am Samstag sogar zwei. Leider sind die Flugzeiten ein wenig bescheiden, daher könnt ihr auch über Mexiko-Stadt nach Cancún fliegen. Das dauert dann zwar ca. 4 h (mit Umsteigezeit), d.h. 2 h mehr als mit dem Direktflug, aber ihr seid viel flexibler.

 

Nach Cancún von anderen Orten aus

Ihr werdet es nicht glauben, aber der Flughafen Cancún ist mit seinen vier Terminals von den Passagierzahlen her mittlerweile der zweitgrößte Flughafen Mexikos (hinter Mexiko-Stadt) und der Flughafen mit den meisten internationalen Passagieren Lateinamerikas. Er wird von über 100 (!) Flughäfen direkt angeflogen, die will ich aber nicht alle aufzählen, die Direktverbindungen findet ihr hier. Günstige Flüge gibt es bei Opodo*.

 

Vom Flughafen Cancún nach Tulum

Mit Bus / Taxi: 

Tulum lässt sich relativ einfach vom Flughafen Cancún aus erreichen: Für 288 Peso (Stand 14.02.21) fährt euch ein klimatisierter ADO Bus in zwei Stunden direkt vom Terminal 2, 3 oder 4 über Playa del Carmen ins Zentrum von Tulum. Liegt euer Hotel in der Zona Hotelera, nehmt ihr vom Busbahnhof aus noch ein Taxi (etwa 100-150 MXN – lasst euch nicht abzocken und fragt vor dem Einsteigen nach dem Preis). Ihr könnt auch direkt vom Flughafen aus ein Taxi oder Shuttle nehmen, diese sind ca. 30-45 Minuten schneller als der Bus, die Kosten liegen aber bei 70-100 USD pro Fahrt (lasst euch auch hier nicht abzocken – informiert euch vorher oder bucht gleich online). Ab und zu findet man andere Touristen und kann den Preis teilen.

Tipp: Auf Bookaway.com* könnt ihr super einfach Bus oder Privattransfer buchen.

Mit dem Mietwagen: Ich buche mir immer einen Mietwagen* auf Yucatán – es gibt einfach so viel zu sehen, da ist es gut, mobil zu sein. Vom Flughafen aus folgt ihr den Schildern in Richtung Tulum. Ihr kommt auf den mehrsprurigen Highway 307 und folgt diesem etwa 113 km nach Süden. Kurz nach Ortseingang Tulum könnt ihr an einer großen Kreuzung mit einem 7Eleven nach links zur Hotelzone abbiegen. Bitte passt euch an die Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer an (die Federales kontrollieren vor allem im Bereich um Cancún des Öfteren).


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Übernachtung

Wie oben beschrieben, ist Tulum zweigeteilt. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr in der Stadt (2 km vom Strand entfernt, größere Auswahl an Restaurants, Bars und Clubs, mehr Läden und günstigere Unterkünfte) oder  in der Hotelzone (teurere Hotels, dafür direkt am Strand, weniger Restaurants und Bars, dafür aber bessere Atmosphäre) übernachtet. Da ich keine Lust habe, jedes Mal mit Taxi, Mietwagen (Vorsicht, parken schwierig/teuer) oder Fahrrad (in der Hitze) zum Strand zu fahren, suche ich mir immer eine Bleibe in der Hotelzone. Dies würde ich euch auch empfehlen, da die Stadt Tulum den Charme eine Autobahnraststätte an einem großen Highway hat. Die folgenden Empfehlungen befinden sich alle in der Zona Hotelera.

 

Empfehlungen Luxus:

  • La Valise Tulum*: Handgefertigte Möbel, Bungalows im Landhausstil, ein beheizter Infinity-Pool, Freiluftdusche und schlafen unter Sternen. Eines der besten und beeindruckendsten Boutique-Hotels in Tulum. Frühstück, Infinity-Pool, Privatstrand, Parkplatz und Flughafenshuttle sind inklusive.
  • The Beach Tulum*: Wunderschön gestaltetes Hotel mit tollem Strandclub (manchmal mit Mariachis), Restaurant, Außenpool, Fitnesscenter, privater Strandabschnitt, großer Yogabereich, teilweise Zimmer mit eigenem Roof Top und Jacuzzi. Auch hier sind Frühstück, Parkplatz und Flughafenshuttle inklusive.

 

Empfehlungen Mittelklasse:

      • El Paraiso Hotel Tulum*: Hier habe ich während meines Weihnachtsurlaubes 2020 übernachtet. Das kleine und einfache Hotel liegt direkt am Strand. Der zugehörige Beach Club ist öffentlich zugänglich, die letzten beiden Reihen, bestehend aus Liegen und großen Betten, können aber von Hotelgästen kostenlos und ohne Mindestverzehr genutzt werden. Die Anlage ist sehr ruhig gelegen, die Zimmer sind ausreichend groß und gut ausgestattet. Leider hat das Hotel absolut keinen Charme – wenn man an die vielen schicken Boutique-Hotels im Dschungel in Tulum denkt, dann erinnert mich dieses hier an ein schlichtes Motel an einer Straße während meines USA Roadtrips. Für einen Preis um die 100-120€ pro Nacht macht ihr hier aber nichts falsch – Ausstattung, Personal und Beach Club sind toll, Parkplätze und ein tolles Frühstück inklusive. Wichtig: Der Beach Club schließt gegen 17 Uhr und es gibt kein Restaurant in unmittelbarer Nähe des Hotels – ihr müsst also ein wenig den Strand entlang laufen.
  • Diamante K*: Ähnlich teuer wie El Paraiso und auch nur ein paar Meter davon entfernt, findet ihr das Diamante K. Das Anlage ist viel schöner und bringt den Charme, den ich bei El Paraiso so vermisst habe. Es gibt ein Restaurant mit leckerem Essen (v.a. frischem Fisch) und guten Cocktails, die man auch draußen in Liegestühlen unter freiem Himmel genießen kann. Die Zimmer sind groß und sehr stilvoll eingerichtet, am Abend wirkt die Anlage aufgrund der tollen Lampen sehr romantisch. Einen großen Beach Club findet ihr hier jedoch nicht, sondern nur einen sehr kleinen privaten Strandabschnitt mit ein paar Liegen und Betten, links und rechts davon befinden sich Felsen. Hier werde ich buchen, falls ich mal wieder nach Tulum komme. Preis pro Nacht ca. 120-150€

 

Empfehlungen Budget:

  • Las Palmas Maya*: Hier habe ich 2019 zusammen mit meinen Eltern übernachtet. Das Hotel befindet ich nicht am Strand, sondern im Dschungel auf der westlichen Seite der Straße durch die Hotelzone. Mit der guten Taqueria La Eufemia (einem der wenigen noch halbwegs günstigen Restaurants in der Gegend) direkt gegenüber hat man eine Abmachung getroffen – durch einen kleinen Weg kommt man direkt zum Strandabschnitt vor dem Restaurant und darf diesen nutzen. Die Zimmer bieten eine grundlegende Ausstattung (eigenes Bad/Dusche/WC, AC, Ventilator; einen Fön haben wir nicht gefunden; Frühstück nicht inklusive), zwei Parkplätze (meist voll, jedoch hilft euch das Personal günstig/kostenlos in der Nähe zu parken) und kostenlosen Kaffee an der Rezeption. Preis pro Nacht ca. 85€.
  • Tunich Jungle Cabañas*: Kleine Cabañas mit Hängematte und Terrasse, zum Strand muss man über die Straße. Ein einfaches Frühstück ist inklusive. Leider hört man in vielen Zimmers den Lärm des Stromgenerators und der Straße. Preis pro Nacht ca. 60-80€.

 

Weitere Hotels findet ihr auf Booking.com*:



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Sehenswürdigkeiten

Tipp: Leiht euch ein Fahrrad aus! Vieles in der Nähe der Hotelzone könnt ihr mit dem Fahrrad erreichen, dann spart ihr euch die teilweise nervige Suche nach einem Parkplatz und den Stop-And-Go-Verkehr. Die meisten Hotels haben Leihräder, einfach mal anfragen!

 

1. Die Maya-Ruinen von Tulum

Über die Maya-Ruinen von Tulum habe ich vor langer Zeit bereits berichtet. Den (zu aktualisierenden) Artikel findet ihr hier.

Einen schöneren Ort für ihre Siedlung konnten die Maya wahrscheinlich nicht finden.

 

2. Der Strand von Tulum – die Situation mit dem Seegras

Für mich gehört der Strand von Tulum zu den schönsten auf ganz Yucatán. Neben Cancún und Holbox findet man hier den hellsten und feinsten Sand, noch dazu wird er täglich am Morgen von Seegras gereinigt. Das Sargassum ist in den letzten Jahren zu einem großen Problem für den Tourismus auf der Halbinsel geworden. Zu manchen Jahreszeiten ist es so schlimm, dass man als Tourist ungern Urlaub machen möchte (das Problem ist nicht nur das Seegras am Strand und im Meer, sondern auch dessen Geruch). In Tulum seid ihr davon aber kaum betroffen, zumindest bei meinen bisher fünf Besuchen fand ich es dort nicht störend, problematischer wird es aber in weniger touristischen oder teuren Regionen, wie bspw. Puerto Morelos (dort war im September 2019 so viel Seegras, dass man den Strand und schwimmen abhaken konnte).

Daher meine Empfehlung: Bucht in einer Region, in der der Strand gereinigt wird und informiert euch vorher (es gibt zum Beispiel Webcams vom Strand).

Der Strand ist in unterschiedliche Abschnitte gegliedert – von Nord nach Süd: Playa Pescadores, Playa Paraiso, Playa Las Palmas, Playa Sur. Im Grund ist das aber total egal – denn der Strand ist überall paradiesisch.

Eure Stranddecke* und den Kühlrucksack* für Bier und Erfrischungsgetränke solltet ihr nicht vergessen!

 

3. Tulum Stadt

Der Lonely Planet schreibt, dass die Stadt Tulum den Charme einer Autobahnraststätte am großen Highway 307 hat. Das stimmt ein wenig, alles liegt links und rechts der großen Straße. Ein Stopp zum Einkaufen oder Essen lohnt sich jedoch, denn es gibt viele Läden und eine gigantische Auswahl an Restaurants (vor allem könnt ihr hier deutlich günstiger als in der Zona Hotelera essen). Wer Geld abheben möchte oder eine Apotheke sucht, der ist hier ebenfalls richtig. Es gibt zwar ATMs in der Hotelzone, jedoch rate ich euch davon ab, diese zu benutzen. In Mexiko ist es immer sicherer in einer richtigen Bankfiliale Geld abzuheben, denn dort gibt es Kameras und die Chance einer  Manipulation ist geringer (in Tulum kann ich euch die Santander empfehlen). Die meisten (und günstigeren) Tourenabieter der Region haben ebenfalls entlang des Highway 307 einen Stand oder sogar eine Filiale – Augen offen halten nach Angeboten kann sich also lohnen.

 

4. Gran Cenote

Über die Gran Cenote gleich nordwestlich von Tulum habe ich ebenfalls vor langer Zeit berichtet. Den (zu aktualisierenden) Artikel findet ihr hier.

Gran Cenote Tulum

Vergesst eure Wasserkamera nicht (und testet diese vorher, sonst passiert euch das Gleiche wie mir auf Isla Mujeres):*

 

5. Punta Allen und Naturschutzgebiet Sian Ka’an

Folgt ihr der Straße durch die Hotelzone immer weiter, gelangt ihr in das Naturschutzgebiet Sian Ka’an. Die Beschaffenheit des Weges wird dabei immer schlechter, sodass ihr am Ende nur noch mit 20-30 km/h fahren könnt, da ihr permanent Löchern ausweichen müsst. Nach einer Weile gelangt ihr auf eine Landzunge, die euch zum Fischerort Punta Allen bringt. 2020 habe ich die etwa dreistündige, anstrengende Anreise auf mich genommen. Ein Bericht über Punta Allen folgt.

 

 

Restauranttipps

Bei den Restaurants verhält es sich wie bei den Hotels – in der Hotelzone werdet ihr kaum etwas Preiswertes zu essen finden. Dennoch möchte ich euch meine Tipps nicht vorenthalten:

Pancho Villa am Playa Paraiso

Falls ihr am Playa Paraiso übernachtet, ist die Auswahl an Restaurants etwas geringer als im südlichen Teil der Hotelzone. An einem Abend habe ich sehr gut und relativ günstig im Restaurant Pancho Villa gegessen. Es war schon dunkel und das Restaurant hatte eine tolle Atmosphäre mitten im Dschungel. Der Fisch war sehr lecker und die Cocktails ebenfalls zu empfehlen.

 

Nü Tulum

Etwas teurer, dafür sehr kreativ und extrem lecker. Die Cocktails sind wirklich fantastisch. Hier findet ihr das Restaurant.

 

Taqueria La Eufemia

Gegenüber vom Las Palmas Maya findet ihr dieses Restaurant mit seinen bunten Stühlen direkt am Strand (ihr könnt drinnen oder draußen essen). Es gibt sehr gute und einigermaßen günstige Tacos sowie leckere Cocktails (mit Happy Hour täglich von 18-20 Uhr).

 

Fresco’s Tulum

Lust auf super leckeres und preiswertes Frühstück? Dann schaut mal bei Fresco’s vorbei! Von 7:00 Uhr früh bis 11 Uhr abends ist das Restaurant geöffnet. Es gibt leichte und gesunde Mahlzeiten, dazu gute Cocktails.

 

Ihr wollt selbst kochen wie Mexikaner? Dann kann ich euch das folgende Kochbuch* empfehlen. Ich habe es meiner Mutter geschenkt und sie ist total begeistert:*

 

Fazit Tulum

Tulum ist lange kein Geheimtipp mehr: Die Zeit der bunten kleinen Cabañas an verlassenen Stränden ist leider vorbei. Mittlerweile hat der Verkehr (und damit auch der Lärm und Staub) auf der kleinen Straßen durch die Hotelzone fast schon nervige Ausmaße angenommen. Dennoch konnte man durch konsequente Regeln (u.a. kleine Boutique Hotels anstatt große Betonburgen, Schutz des Dschungels links und rechts der Straße sowie ressourcensparende Nutzung von Strom und Wasser) einen Teil des Vibes erhalten können. Die Atmosphäre ist einfach toll und der Strand zählt für mich zum schönsten der Riviera Maya. Hier müsst ihr unbedingt einen Zwischenstopp auf eurer Yucatán-Rundreise einlegen, auch wenn es preislich eher im oberen Teil der Skala angesiedelt ist.

 

 

Weitere Urlaubsziele auf Yucatán

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