Cabo San Lucas – El Arco, Whale Watching, Flyboard

Über Weihnachten 2018 war ich zum ersten Mal auf der Halbinsel Baja California. Neben La Paz stand Cabo San Lucas auf meinem Plan. Eine Stadt, in der es von Gringos nur so wimmelt. Die wichtigsten Sehenswürigkeiten und warum mir La Paz besser gefallen hat, lest ihr hier.

Im letzten Artikel ging es um La Paz, der Haupstadt von Baja California Sur, welche neben vielen internationalen Touristen auch von vielen Mexikanern besucht wird. Heute geht es um eins der Los Cabos, nämlich Cabo San Lucas.

 

Anreise

Nördlich von San José del Cabo liegt der Flughafen Aeropuerto Internacional de Los Cabos, welcher Startpunkt der meisten Reisen nach Baja California sein sollte. Auf flightsfrom.com könnt ihr nachschauen, von welchen Flughäfen aus es Direktflüge nach Los Cabos gibt. Vom Flughafen aus könnt ihr dann entweder Taxi (teuer), Bus (günstig und langsam, ca. 10 Peso) oder Mietwagen nach Cabo San Lucas nehmen. Die meisten entscheiden sich für einen Mietwagen, daher gibt es viele Anbieter rund um den Flughafen.

Eine andere Option ist der Flughafen in La Paz (Manuel Márquez de León International Airport) oder eine Fähre von Mazatlán nach La Paz und dann mit dem Mietwagen von dort nach Cabo San Lucas. Ganz Verrückte fahren mit dem Auto die ganze kalifornische Halbinsel hinunter.

Da ich bereits in La Paz war, fuhr ich einfach mit meinem Mietwagen auf dem Highway 1 und dann später Highway 19 vorbei an Todos Santos nach Cabo San Lucas.

 

Todos Santos

Viele Blogs empfehlen einen Besuch der Stadt Todos Santos auf dem Weg nach La Paz oder Cabo San Lucas, weil die Stadt angeblich dem wuchernden Tourismus der umgebenden Städte entkommen ist und man hier das traditionelle mexikanische Leben anschauen kann. Ich habe mir den Stopp gespart, da ich nicht mehr weiß, wie viele mexikanische Städte ich schon besucht habe, die angeblich den traditionellen mexikanischen Charme versprühen und dann doch irgendwie eine Enttäuschung waren. Zumal eine Stadt, über die jeder zweite Reiseführer und Blog berichtet, nicht mehr lange dem Touristenstrom entkommen kann. Falls ihr Zeit habt, solltet ihr euch aber den Strand von Todos Santos anschauen, dort kann man häufig Schildkröten beobachten, die Eier ausbrüten, aus denen dann kleine neue Schildkröten ins Wasser kriechen.

Lasst euch übrigens keinen Bären aufbinden: Das Hotel California in Todos Santos hat nichts mit dem Song der Eagles zu tun, auch wenn das einige Blogs behaupten. Die Band selbst hat mehrfach dementiert, dass sie auf irgendein bestimmtes Hotel Bezug nehmen. Das Hotel auf dem CD-/Vinyl-Cover ist jedoch das Beverly Hills Hotel in Los Angeles. Nichtdestotrotz ranken sich um das Hotel California in Todos Santos einige Legenden, die man euch vor Ort ausführlich erzählen kann.

 

Übernachtung

Nach La Paz habe ich auch in Cabo San Lucas wieder in einem Seven Crown Hotel übernachtet, dem Seven Crown Express & Suites*. Das Hotel liegt an der Straße Lázaro Cárdenas, etwas abseits des Strandes und der Clubhotel-Hochburgen. Dadurch lässt es sich sehr gut erreichen und eignet sich für Ausflüge in die Umgebung. Das 3-Sterne-Hotel besitzt große Zimmer, einen Pool mit Liegestühlen, Valet-Parking und Frühstücksbuffet. Preis-Leistung war super, da sich rund um den Strand ein teurer Hotelblock an den nächsten reiht. Zum einzig richtig öffentlichen Strand von Cabo San Lucas sind es 10 Minuten zu Fuß. Ich fand das Hotel in La Paz etwas schöner, dennoch ließ es sich hier sehr gut aushalten.

 

Cabo San Lucas

Cabo San Lucas befindet sich an der südlichsten Spitze der kalifornischen Halbinsel. Die ersten Menschen siedelten hier vor etwa 14.000 Jahren. Es handelte sich um Pericú, einem normadischen Indianerstamm. 1542 kam der Spanier Juan Rodríguez Cabrillo als erster Europäer in Kontakt mit den Pericú. In der Zeit der spanischen Kolonisierung hielten sich oft englische Piraten im Naturhafen von Cabo San Lucas auf, um spanische Schiffe in der Nähe zu entern und zu plündern. Aufgrund fehlender Süßwasserversorgung wurde Cabo San Lucas erst im 20. Jahrhundert besiedelt, während San José del Cabo aufgrund des Flusses San Jóse schon eher erblühte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Cabo San Lucas zu einem Fischerdorf, 1927 bescherte die Gründung der Compañia de Production Marinos, S.A., einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1930 eröffnete eine Dosenfabrik vor Ort, um den gefangenen Fisch in andere Teile Mexikos zu exportieren. Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte der Aufschwung: Nachdem das Gebiet zuerst bei Sportfischern Beliebtheit erlangte, sorgte die Anbindung an den Transpeninsular Highway 1973 für steigende Erlöse auf dem Tourismus. Die Fährverbindung von Puerto Vallarta (gibt es heute nicht mehr) und die Eröffnung des internationalen Flughafen in den 80ern sorgten für die Entstehung der heutigen Touristenhochburg. Heutzutage reihen sich Hotels und erstklassige Restaurants aneinander, die Stadt wird vom Tourismus dominiert und zählt mittlerweile etwa 60.000 Einwohner.

Viele günstige Bedingungen machen Cabo San Lucas attraktiv für Touristen: Der Zusammenfluss der Cortes-See mit dem Pazifik erzeugt ein ganzfährig angenehmes Klima. Luft- und Meeresströmungen sorgen dafür, dass der Winter nicht so kalt wie in Todos Santos und der Sommer nicht so heiß wie in La Paz ist. Auch regnet es extrem selten und die Temperaturen steigt an den 360 Sonnentagen im Jahr kaum über 33 Grad bzw. unter 13 Grad.

 

Sehenswüdigkeiten

Strände

Badesachen* dabei? Flip Flops* und Sonnencreme*? Die werdet ihr brauchen. Auch wenn Cabo San Lucas direkt am Wasser liegt, gibt es nur einen richtigen öffentlichen Strand, den Playa El Médano, der sich am südöstlichen Teil der Stadt bis zur Hafeneinfahrt zieht. Obwohl in Mexiko alle Strände der Regierung gehören und es offiziell keine Privatstrände geben sollte, haben viele Hotels ihre Bebauung so geschickt geplant, dass man nicht mehr zum Strand kommt (hoffentlich zahlen sie dafür ordentlich). Andere Strände, wie der Playa Solmar an der Pazifikküste sind kaum noch zugänglich, der Playa de la Empacadora ist dagegen klein, nur umständlich zu erreichen und es mangelt an Parkmöglichkeiten (gibt nur teure Parkplatzanlagen in der Nähe, die in der Regel voll sind). Der wunderschöne Playa del Armor ist nur per Wassertaxi zu erreichen und ebenfalls so klein, dass er von Touristen quasi überlaufen wird, einen Besuch würde ich euch aber dennoch empfehlen. Lustigerweise befindet sich der Playa del Divorcio (Scheidungsstrand)  gleich auf der Rückseite des Playa del Amor an der rauen Pazifikseite. Ihr findet alle Strände oben auf der Karte.

Ich besuchte meisten den Playa El Médano, da es dort die Möglichkeiten gibt, Liegestühle zu leihen (leider teuer). Außerdem gibt es viele Bars in der Gegend und tolle Wassersportaktiviäten (s.u.). In der Hochsaison kann es hier jedoch sehr voll werden.

Playa Medano
Playa Médano

 

 

Land’s End – El Arco

Land’s End wird der Landzipfel im Süden von Cabo San Lucas genannt. Hier trifft die warme Cortes See auf den rauen Pazifik. Erosion hat dabei eine beeindruckende Sehenswürdigkeit geschaffen: El Arco (den Bogen), der bei Flut teilweise im Meer verschwindet. Mehrere Bootstouren und Wassertaxis können euch sehr nah an die Formation bringen. Hier sieht man auch wieder viele Seelöwen.

Auf Land’s End befinden sich auch der Playa del Amor und der Playa del Divorcio. Beide sind miteinander verbunden, wobei jedoch der kleine Playa del Armor an der ruhigen Cortes See und der Playa del Divorcio am rauen Pazifik liegt. Beide sind nur per Schiff erreichbar.

Während meines Besuches habe ich eine Tour mit dem Wassertaxi vom Hafen zu El Arco und zum Playa del Armor gemacht. Auf dem Rückweg brachte mich der Capitän an einen kleinen Strandabschnitt entlang Land´s End und holte mich etwa eine Stunde später wieder ab. Dort konnte ich dann mit der Drohne* noch einige tolle Aufnahmen machen. Die Tour hatte ich an einem Touristenstrand in der Nähe von Playa Empacadora gebucht.

Achtung: Es gibt keine staatlich betriebene Touristeninformation in Cabo San Lucas – die meisten Mitarbeiter in den Info-Ständen wollen euch daher Touren verkaufen, damit sie ihre Provision bekommen. Lasst euch dabei nicht reinlegen, sondern vergleicht die Angebote und fragt auch mal im Hotel nach, welche Touren sie euch günstig besorgen können.

 

 

 

Fly Board

Im Internet hatte ich es schon oft gesehen und die Sportler bewundert, die auf einem kleinen Bord, angetrieben durch Wasserdruck, über dem Wasser schwebten. Mir war klar: Das muss ich unbedingt probieren. Bei Cabo FlyBoard kann man für umgerechnet etwa 90 US-Dollar 30 Minuten FlyBoard fliegen (15 Minutenpakete gibt es auch). Ich buchte bereits im Vorfeld, da ich nicht wusste, wie viele Touristen sich dort anmelden (am Ende hätte ich es auch vor Ort noch buchen können). Nach einer kurzen Einleitung und einem Video, welches mir die Gefahren erläuterte, musste ich einige Formulare unterschreiben (Absicherung der Firma bei Verletzungen) und schon ging es los. Ich lief mit drei Angestellten zum Strand und wurde mit einem Boot zu einer kleinen schwimmenden Plattform gebracht. Hier zog ich eine Schwimmweste an. Danach halfen mir die Kollegen in die auf dem Flyboard befestigten Stiefel zu schlüpfen, diese sind über einen Schlauch mit einem Jetski verbunden. Der Fahrer des JetSkis reguliert den Wasserdruck im Schlauch, was dazu führt, dass der Schlauch sehr steif wird und sich aus dem Wasser hebt. Das FlyBoard selbst wird gesteuert, indem ihr euch zu der Seite lehnt (am besten in die Knie gehen), in die ihr fliegen wollt. Anfangs dachte ich, dass das bestimmt schwer ist – aber ganz im Gegenteil, es ist kinderleicht! Schon nach 2-3 Minuten könnt ihr auf dem Bord stehen und euch ersten Kurven versuchen!

Die Mitarbeiter auf der Plattform machen die ganze Zeit Fotos und Videos – am Ende bekommt ihr auch noch einen Selfie-Stick* mit GoPro* und könnt euch beim Fliegen filmen! Natürlich konnte man dieses Foto-/Videopaket am Ende für 60 US-Dollar kaufen. Da die Plattform nicht allzu nah am Strand liegt und keine zweite Person zum Fotos machen auf der Plattform erlaubt ist, blieb mir auch nichts anderes übrig als das Geld zu investieren… .

Tipp: Auf der Website gibt es ab und zu Rabatt.

Tipp 2: Falls jemand am Strand auf euch wartet, sollte er eine Kamera mit Zoom* mitbringen – für Fotos mit dem Handy seid ihr zu weit weg.

 

Whale Watching Tour mit Frühstücksbuffet

Falls ihr mal in der Baja California über die Wintermonate seid, empfehle ich euch eine Whale Watching Tour. Die Grauwale (ballena gris) wandern jedes Jahr etwa 8.000 km von der Beringsee in Richtung Baja California, in wärmere und salzhaltigere Gewässer, welche Schutz für ihre Neugeborenen bieten. Die beste Reisezeit ist Februar bis März, da dann die Kälber schon etwas größer sind und sich die Wale wieder etwas näher an die Boote trauen. Dennoch habt ihr gute Chancen von Ende November bis Ende März Wale zu beobachten. Ich habe meine Tour damals bei WildCaboTours gebucht. Der Preis für eine zweistündige Tour mit Frühstück betrug 1600 Peso – aktuell bekommt man die Tour auf der Website für 69 USD (und es gibt auch noch einen 10% Promo Code).

Die Tour startete gegen 8 Uhr am Terminal de Cabo im Hafen, gleich neben dem Piratenschiff Buccaneer Queen. Ich ergatterte mir einen Sitz an der Seite des Katamaranes und genoß die Landschaft, als wir den Hafen verließen. Natürlich kamen wir wieder am Arco und den Seelöwen vorbei. Es wurde eine kurze Fotopause gemacht (da hätte ich mir das Wassertaxi ja sparen können^^) und danach ging es weiter in die offene See. Das Frühstück bestand aus einem reichhaltigen Buffet mit mexikanischen und amerikanischen Speisen von Tortillas über Pancakes, Ei und Speck. Getränke waren ebenfalls inklusive und wurden die ganze Zeit über serviert. Während der Fahrt erzählte eine Mitarbeiterin interessante Infos zu den Walen. Alle Touristen hielten gespannt Ausschau. Nach einer ganzen Weile kamen wir in ein Gebiet mit mehreren Booten – alle schienen auf Wale zu warten. Plötzlich wurde einer gesichtet und einige Boote setzten zur Verfolgung an, der Wal war aber schon lange wieder weg (so ging das eine ganze Weile).

Auf dem Rückweg gab es auf dem Oberdeck dann einige lustige Trinkspiele und Tequila-Shots. Insgesamt fand ich die Tour super, auch wenn sich kein Wal allzu nah an unser Boot heran gewagt hat.

Der beste Reiseführer für eure Tour durch Mexiko:*

 

 

Shopping

Ich persönlich hasse Shopping, aber wer Wert auf Luxus legt, der wird in der Mall Puerto Paraiso mitten im Zentrum der Stadt glücklich. Hier gibt es neben einem Liverpool und einem Casino auch einige teuerere Geschäfte, wie Swarovski.

 

Weitere Aktivitäten / Sehenswürdigkeiten

Natürlich gibt es noch unzählige weitere Touren und Aktivitäten in und um Cabo San Lucas. So werden von vielen Anbietern Tauch- und Schnorcheltouren angeboten, teilweise sogar Tauchkurse (u.a. Wild Cabo Tours, Tio Sports). Am Strand kann man Jetski oder Bananenboot fahren, Kitesurfen, Parasailing oder mit dem Pferd entlang reiten. Mehrmals im Jahr finden Angelwettbewerbe statt, wie zum Beispiel das dreitägige Bisbee’s Black and Blue Marlin Jackpot Tournament im Oktober. Langweilig wird es hier wahrscheinlich nie (nur teuer).

 

Restaurants in Cabo San Lucas

Gleich neben der Puerto Pariso Mall befindet sich der kleine Yachthafen von Cabo San Lucas. Rund um diesen reiht sich ein Restaurant an das nächste. Auch rund um den Playa El Médano und die angrenzden Hotelburgen findet ihr unzählige Restaurants. Leider haben sich die Preise an die größte Besuchergruppe angepasst – Amis. Jeder, der in letzter Zeit mal in den USA war, wird sicher gemerkt haben, dass die Preise für Essen in den letzten Jahren stark gestiegen sind. In Cabo San Lucas ist leider das gleiche passiert und je mehr man sich den Hotelburgen in der Nähe des Playa El Médano nähert, desto teurer wird es. Ich würde euch daher empfehlen etwas nördlich der Avenida Lázaro Cárdenas zu suchen.

La Pintada de Sabores de Baja

Einen Abend habe ich im La Pintada de Sabores de Baja gegessen. Das mexikanische Essen und der Service waren exzellent. Der Kellner sprach ein wenig Deutsch, da er eine Weile in Deutschland war. Zum Abschluss gab es den leckersten süßen Tamal, den ich jemals in Mexiko gegessen habe – absolut empfehlenswert.

La Pintada de Sabores de Baja
superleckerer Tamal

 

Santo Seafood & Cantina

Dieses unscheinbare Restaurant in der Av. del Pescador (unweit vom Hotel) hatte zu meinem Besuch noch sehr wenige Bewertungen, das Essen und der Service waren jedoch exzellent.

Mariscos Las Tres Islas

Falls es mal etwas günstiger sein soll, kann ich das Restaurant Mariscos Las Tres Islas empfehlen. Hier gibt es gutes Essen zu mexikanischen (nicht US-amerikanischen) Preisen.

Mariscos Tres Islas Cabo San Lucas



Booking.com

Fazit Cabo San Lucas

Auch wenn der Bericht nicht danach klingt – ich war von Cabo San Lucas ein wenig enttäuscht. Nur ein öffentlicher Strand, der relativ voll ist; Hotelburgen, teure Preise, Shoppingmeilen – alles, was ich im Urlaub eigentlich nicht möchte. Hier merkt man ziemlich den Einfluss der US-amerikanischen Touristen (man sieht auch kaum andere). Die Preise der Restaurants haben sich denen in den USA angepasst und in der Hotelzone bekommt man kaum ein Gericht unter 20-30 US Dollar. Zum Glück gibt es etwas nördlich in der Stadt noch normale Restaurants. Die Touren vor Ort waren jedoch wirklich toll und vor allem das Fly Board kann ich weiterempfehlen. Insgesamt hat mir aber La Paz besser gefallen – entspanntere Atmosphäre, keine Hotelburgen, deutlich weniger Touristen (vor allem weniger Gringos) und Restaurants, bei denen Preis zur Leistung passt. Mir ist der Trubel in Cabo San Lucas zu viel – entspannter Urlaub sieht da schon ein wenig anders aus. Wer jedoch einen Partyurlaub machen möchte oder den ganzen Tag Animation braucht, der ist hier richtig aufgehoben – es gibt viele Parties, Nachtclubs und tolle Bars.

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