Artikelserie Mexiko-Stadt: La Reforma, Zona Rosa, Condesa und Roma

Weiter geht’s durch Mexiko-Stadt: Vom Plaza República laufen wir zurhück zur Prunkstraße Paseo de la Reforma und folgen dieser in Richtung Bosque de Chapultepec.

Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Museen ohne Ende – Mexiko-Stadt hat viel zu bieten. Nach den Ursprüngen und der Geschichte der Metropole haben wir uns um Anreise und Übernachtung gekümmert. Danach starteten wir unsere Sightseeing-Tour im Centro Histórico. Im letzten Artikel haben wir uns die Gegend um den ältesten Stadtpark Alameda Central vorgenommen und landeten am Ende am Monumento a la Revolución auf dem Plaza de la República. Von dort aus führen wir unsere Tour in Richtung Bosque de Chapultepec fort.

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Überblick über La Reforma, Zona Rosa, Condesa und Roma

 

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Paseo de la Reforma: Mexikos Prunkstraße

Fünfzehn Kilometer lang und sechzig Meter breit durchläuft die Paseo de la Reforma Mexikos Hauptstadt von Nordosten nach Südwesten. Kaiser Maximilian veranlasste den Bau der Calzada del Emperador (Fahrbahn des Kaisers), da er eine direkte Verbindung zwischen dem von ihm bewohnten wunderschönen Castillo Chapultepec (dazu später mehr) und dem historischen Zentrum wollte. Nach seiner Entmachtung und Hinrichtung (in der Weltkulturerbestadt Querétaro) wurde die Straße umbenannt in Paseo de los Hombres Ilustres (Promenade berühmter Männer). 1861 bekam sie zu Ehren von Präsident Benito Juárez und seinen Reformen den Namen Paseo de la Reforma. Der heutige Präsident Andrés Manuel López Obrador ließ die Straße als Bürgermeister von Mexiko-Stadt herrichten. Durch das Programm Paseo Dominical Muévete en Bici ist sie für Fahrzeuge jeden Sonntag von 8-14 Uhr gesperrt – ideal für eine Fahrradtour durch die Stadt!

Sonntag ist Radeltag!

Die Paseo de la Reforma beginnt in Tlateloco (Karte) im Nordosten von Mexiko-City und geht nach dem Bosque de Chapultepec bei Lomas de Santa Fee in den Highway 15D über (Karte). Hier einige Sehenswürdigkeiten entlang des Weges:

  • Plaza de las Tres Culturas: Kurz nach Beginn der Straße in Tlateloco befindet sich auf der rechten Seite in ca. 500 m Entfernung der Plaza de las Tres Culturas (Karte). An diesem Platz treffen die Kulturen von Tenochtitlán (repräsentiert durch Ruinen und Pyramiden), der Spanier (repräsentiert durch ein Konvent und eine Kathedrale) und des modernen Mexikos (repräsentiert durch bekannte Wohngebäude und dem Torre de Tlateloco, dem Sitz des Außenministeriums) zusammen. Bedeutende Ereignisse der mexikanischen Geschichte fanden hier statt:
    • Am 13.08.1521 endete die letzte Schlacht der Spanier gegen die Azteken auf der Plaza de las Tres Culturas. Während dieses Blutbades wurden schätzungsweise 40.000 Indigene getötet, lt. Historikern war es aufgrund der vielen Leichen nicht möglich einen Fuß vor den anderen zu setzen. Der Aztekenherrscher Cuauhtémoc wurde von Cortés vernichtend geschlagen.
    • 1967 unterzeichnete man hier den Vertrag von Tlateloco, der Lateinamerika zur atomwaffenfreien Zone erklärte.
    • Am 02.10.1968 kam es auf dem Platz erneut zu einem Blutbad: Zehn Tage vor Eröffnung der olympischen Spiele wurden auf Anordnung des damaligen Präsidenten Gustavo Díaz Ordaz (PRI) hunderte Zivilisten (vor allem Studenten) durch Streitkräfte und Polizei getötet. Das Ereignis, welches von offizieller Seite immer bestritten wurde, ging als Massaker von Tlateloco in die Geschichte ein. Die offizielle Aufarbeitung begann erst 1998 unter Ernesto Zedillo und wurde immer wieder behindert. Erst unter Präsident Vicente Vox (nicht mehr von der PRI, sondern von der PAN) wurden geheimgehaltene Dokumente veröffentlicht. Sie bestätigten, was lange vermutet wurde: Das Massaker wurde ausgelöst durch Spezialkräfte der Präsidentengarde, welche aus großer Entfernung auf Polizisten schossen. Diese wiederum vermuteten die Schüsse von den Demonstranten und eröffneten das Feuer. 1993 wurde eine Gedenkstelle an die Opfer auf dem Platz aufgestellt. 2018 gestand Mexiko ein, dass das Massaker ein Staatsverbrechen war.
  • Glorieta Cuitláhuac: Die Reforma verbindet einige riesige Kreisverkehre (Glorietas). Der erste ist die Glorieta Cuitláhuac (Karte). Die Statue in der Mitte erinnert an den vorletzten Aztekenherrscher Cauitláhuas (Juni-Oktober 1520), welcher an von den Spanien eingeschleppten Pocken starb.
  • Ihr wollt mehr über Mexiko lernen und Hintergründe verstehen? Dann kann ich euch das Länderporträt Mexiko von Jürgen Neubauer empfehlen:*
  • Glorieta Simón Bolívar: Weiter geht es über den größten Verkehrsknotenpunkt Plaza Garibaldi (in dessen Umgebung sich der berühmte Mariachi- und Volksmusikplatz befindet) zur Glorieta (Karte). Das Denkmal in der Mitte ist dem Libertador Simón Bolívar gewidmet.Er führte Freiheitskämpfe gegen die spanische Kolonialherrschaft in Venezuela, Kolumbien, Panama und Ecuador und mischte in den Unabhängigkeitsprozessen von Peru und Bolivien (was übrigens nach ihm benannt wurde) mit. Er ist Nationalheld mehrerer südamerikanischer und karibischer Länder.
  • Plaza Hidalgo: Hier findet ihr die Metrostation Hidalgo. Von dieser Plaza aus sieht ihr wieder den Stadtpark Alameda Central aus dem letzten Artikel. Zwei Häuserblocks nordwestlich findet ihr die Kirche Parroquia de San Fernando (Karte), auf deren Friedhof befinden sich Gräber berühmter mexikanischer Persönlichkeiten, wie Benito Juárez und Vicente Guerrero.
  • Fuente del Bicentenario: Etwa 500 m nach dem Plaza Hidalgo liegt ein weiterer großer Verkehrsknotenpunkt. Er verbindet die Avenida Juárez aus Richtung Centro Histórico (vorbei am Palacio de Bellas Artes), Paseo de la Reforma und Avenida de la República (aus Richtung Plaza de la República). Die Reforma verläuft kerzengerade weiter in Richtung Bosque de Chapultepec. Wir führen unsere Sightseeingtour von hier aus fort (Karte).
  • Monumento a Cristóbal Colón: Auf dem nächsten Rondell stand bis Oktober 2020 eine 1877 geschaffene Statue von Christopher Kolumbus. Eine Hand wies zum Horizont und die andere zog einen Schleier von einem Globus. Die Figur wurde zu Renovierungsarbeiten entfernt, jedoch danach im Parque Las Américas in Polanco aufgestellt. Auf dem ehemaligen Platz steht nun eine Statue, welche den Widerstand der indigenen Frauen Mexikos symbolisiert (Karte).
  • Monumento a Cuauhtémoc: An der Ecke zur Avenida de los Insurgentes (Allée der Aufständischen), der 26 km langen Nord-Süde-Achse der Stadt, befindet sich dieses Denkmal für den letzten Aztekenherrscher (Karte). Der Bau dauerte neun Jahre (1878-1887). Zwei Blocks nordwestlich von hier findet ihr den Park Jardín del Arte, an dem sonntags ein Kunstmarkt stattfindet.
  • Glorieta de la Palma: Hier befindet sich das Centro Bursátil, welches die mexikanische Börse (bolsa beinhaltet, Karte).CDMX Bursa
  • Monumento a la Independencia: An der nächsten Glorieta seht ihr eines der berühmtesten Wahrzeichen von Mexiko-Stadt: Ein 36 m hoher Obelisk mit einem Engel aus vergoldeter Bronze auf seiner Spitze, daher im Volksmund auch El Ángel de la Independencia genannt (Karte). Das Denkmal des mexikanischen Architekten Antonio Rivas Mercado wurde am 16.10.1910 zur Feier der 100-jährigen Unabhängigkeit eingeweiht. Die Statue hält in ihrer rechten Hand den Lorbeerkranz für die Sieger des Unabhängigkeitskrieges und in ihrer linken eine zerrissene Kette der Knechtschaft unter spanischer Herrschaft. Die sterblichen Überreste berühmter mexikanischer Nationalhelden, wie Miguel Hidalgo, Ignacio Allende und José María Morelos befinden sich im Inneren der Säule. Auf dem Platz um das Denkmal finden häufig Feierlichkeiten nach Siegen der mexikanischen Fußballnationalmannschaft oder kostenlose Konzerte statt.
  • Fuente De La Diana Cazadora: In der Mitte des nächsten Rondells findet ihr die 1942 geschaffene Skulptur La Diana Cazadora (Diana, die Jägerin). Man hielt die völlig unbekleidete Skulptur anfangs für zu anstößig und verpasst ihr ein Höschen, welches im Vorfeld der olympischen Spiele 1966 wieder entfernt wurde. Dabei wurde die Figur jedoch beschädigt, abgebaut und erst 1992 wieder aufgestellt (Karte).
  • Torre Mayor: Kurz bevor die Reforma eine kleine Rechtskurve durchläuft und dann kerzengerade durch den Bosque de Chapultepec verläuft, befindet sich rechter Hand der Torre Mayor (Karte). Dieser 225 m hohe Wolkenkratzer mit 55 Etagen war seit seiner Fertigstellung 2003 bis 2015 das höchste Gebäude Lateinamerikas. Es steht auf 98 seismischen Stoßdämpfern und gilt neben dem U.S. Bank Tower in Los Angeles als erdbebensicherstes Gebäude der Welt (es soll Erdbeben bis zu einer Stärke von 8.5 noch aushalten). Leider ist die Aussichtsplattform in der 52. Etage dauerhaft geschlossen.
  • Immer höher – Torre Reforma, Chapultepec Uno und Torre BBVA Bancomer: Der Torre Mayor wurde mittlerweile umzingelt von anderen Wolkenkratzern: Gleich nebenan befinden sich der 2016 fertiggestellte Torre Reforma (Karte) mit einer Höhe von 246 m und der 2019 fertiggestellte Chapultepec Uno (Karte) mit 241 m. Gegenüber, auf der anderen Straßenseite der Reforma, könnt ihr den Torre BBVA Bancomer finden (Karte, 2015, 235 m).

    Ein sehr altes Foto der Skyline (2015). Rechts ist der Torre BBVA noch im Bau, links sieht man den Torre Mayor. Der Chapultepec Uno fehlt noch komplett und der Torre Reforma ist im Bau.
  • Falls der Akku unterwegs schlapp macht*:
  • Estela de Luz: Dieser 104 m hohe, mit Quarztafeln versehene Lichtturm entstand 2010 anlässlich der 200-jährigen Unabhängigkeit Mexikos (Karte). Erst 2012 konnte er offiziell eingeweiht werden aufgrund von Bauverzögerungen und Kostenexplosion um das Dreifache. Das Denkmal erhielt den Beinamen Turm der Korruption als 2013 acht ehemalige Regierungsmitarbeiter wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder verhaftet wurden.
  • Forsetzung der Straße: Die Paseo de la Reforma führt nun durch den Bosque de Chapultepec, über den wir in einem anderen Artikel noch sprechen werden. Danach verläuft die Straßen durch Villenviertel und Wohngebiete, bevor sie in die Autobahn 15D übergeht. Der Bereich nach dem Bosque de Chapultepec ist weniger interessant.

Einer der besten mexikanischen Tequilas:*

Fortbewegung auf der Reforma: Wer nach Besichtigung von Zentrum, Alameda Central und Plaza de la República bereits genug für einen Tag hat, der kann unsere Tour am folgenden Tag von der Metrostation Hidalgo aus fortsetzen. Von dort bis zum Stadtpark Bosque Chapultepec sind es ca. 4 km, welche man getrost per Bus, Taxi oder sonntags auf dem Fahrrad zurücklegen kann (schont eure Füße, es gibt noch viel zu laufen^^). Alle nach Westen fahrende „Auditorio“- oder „Chapultepec“-Busse bringen euch direkt zum Park.

Info Ecobici: Seit 2010 wurden im Zentrum von Mexiko-Stadt (vom historischen Zentrum bis Polanco und nach Süden bis kurz vor Coyoacan) Stationen zum Fahrradverleih aufgebaut. Um sich zu registrieren braucht ihr einen Ausweis und eine Bankverbindung. Danach müsst ihr einen Plan abschließen (1 Tag kostet ca. 6€, das ganze Jahr ca. 22€). An den Stationen könnt ihr E-Bikes oder normale Fahrräder ausleihen. Die ersten 45 Minuten sind kostenlos, danach zahlt ihr ca. 2€ pro Stunde (Vorsicht: Ab 24h wird es teuer!). Unter der Woche würde ich ungern mit dem Rad durch den chaotischen Verkehr der Stadt fahren, aber am Sonntag, wenn viele Straßen gesperrt sind, ist eine Tour sicher super. Hier gibt es mehr Infos (leider nur auf Spanisch): Ecobici

 

Die folgenden drei Zonen gehören nicht zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Mexiko-Stadt, bieten aber interessante Architektur, viele Restaurants, Bars und Clubs. Wer mehrere Tage für Mexiko-Stadt eingeplant hat, der sollte zumindest Roma oder Condesa einen kurzen Besuch abstatten (vielleicht für ein tolles Abendessen?). Alle anderen sollten jetzt am Bosque de Chapultepec angekommen sein und führen unsere Tour im nächsten Artikel fort.

 

Zona Rosa

Dieses Viertel befindet sich zwischen Paseo de la Reforma, Avenida Chapultepec und Avenida Insurgentes (Karte). Ursprünglich wurde das Viertel im 19. Jahrhundert unter anderem Namen als Wohnort für wohlhabende Amerikaner gegründet. Damals gab es viele Cafés, Bäckereien und Parks, man schuf eine europäische Atmosphäre und benannte auch die Straßen nach europäischen Städten (Hamburgo, Londres, Copenhague, Niza, Liverpool). Mit der mexikanischen Revolution kam die Entwicklung der Gegend zum Erliegen und wurde erst in den 1950er Jahren als Einkaufsviertel mit internationalem Ambiente wieder aufgenommen. Die In-Viertel Condesa und Roma liefen der Zona Rosa aber den Rang ab. Heute ist die Zone ein führendes Viertel der Schwulen- und Lesbencommunity. Ihr findet hier Bars, Diskotheken und Einkaufsmöglichkeiten. Interessanterweise lebt der Großteil der koreanischen Bevölkerung von Mexiko-Stadt in und um die Zone.

 

Colonia Roma

Roma schließt sich südlich der Avenida Chapultepec an die Zona Rosa an. Die Colonia entstand ursprünglich als Oberklasse-Viertel Anfang des 20. Jahrhundert, entwickelte sich dann aber ab Mitte des Jahrhunderts zum Mittelklasse-Viertel. Das schwere Erdbeben von 1985 richtete großen Schaden in der Gegend an. Aufgrund der Größe wurde die Colonia in Roma Norte und Roma Sur geteilt. Seit den 2000ern kommt es vor allem in Roma Norte zu Gentrifizierung. Roma und Condesa zählen zu den hippen und angesagten Vierteln der Stadt. Hier findet ihr ausgezeichnete Restaurants, viele Bars, Clubs und Galerien. Junge Hipster, Künstler und Schriftsteller wohnen hier und sorgen für eine lebhafte Kultur. Diese sorgte zusammen mit der Architektur aus den Zeiten des Jugenstil und Neoklassizismus 2011 für die Auszeichnung als magisches Viertel (Barrio Mágico). Falls ihr Zeit habt, könnt ihr vom großen Kreisverkehr Glorieta de los Insurgentes (Karte, dort gibt es auch die U-Bahn-Station Insurgentes) auf der Avenida Oaxaca gen Südwesten laufen. Spätestens am Fuente de Cibeles sollte euch auffallen, wie schön die Straßen begrünt sind. Folgt ihr der Oaxaca weiter, dann kommt ihr zu den schicken kleinen Parks Parque España (Karte) und Parque México (Karte). Nordwestlich von hier schließt sich die Colonia Condesa an.

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Colonia Condesa

Das schicke Stadtviertel Condesa wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die aufstrebende mexikanische Elite mit Anleihen aus dem Jugend- und Art Déco Stil gebaut. Wie in Roma findet ihr hier palmengesäumte Straßen, tolle Architektur, hippe Restaurants und viel Nightlife. Der Name Condesa bedeutet Gräfin und kommt von der Gräfin von Miravalle, María Magdalena Dávalos de Bracamontes y Orozco, welcher das Land gehörte.

 

Im kommenden Artikel schauen wir uns Mexikos größten Stadtpark an, den tollen Bosque de Chapultepec. Dort findet ihr das faszinierende Museo Nacional de Antropología und das wunderschöne Castillo Chapultepec.

 

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