Galápagosinseln: Anreise nach San Cristóbal und Darwins Evolutionstheorie

Vor einigen Wochen habe ich die zwei Galápagosinseln San Cristóbal und Santa Cruz besucht. Heute erfahrt ihr alles zur Geschichte, Anreise und einige Tipps.

Die Zeit rennt – mein Urlaub in Ecuador ist schon wieder über einen Monat her und durch das tolle Wetter bin ich kaum zum berichten gekommen. Im vorherigen Artikel habt ihr vieles zur besten Reisezeit, dem Klima, den Transportmitteln, der Sicherheitslage und meiner Reiseroute erfahren. Dieses Mal stürzen wir uns auf die Geschichte der Galápagosinseln, Darwin und unsere Anreise.

Der umfangreichste Reiseführer für Ecuador und Galápagos*:

 

Anreise: Von München nach Guayaquil

Wie im letzten Artikel erwähnt, flog ich mit Iberia am 03.06. von München über Madrid nach Guayaquil. Die Stadt war mir vorher kein Begriff, obwohl sie die zweitgrößte des Landes und Ecuadors wichtigster Hafen ist. Guayaquil bietet viel Industrie, wenig Sehenswürdigkeiten und gehörte zum Zeitpunkt meiner Reise zu einem von drei Staaten, in denen aufgrund steigender Drogenkriminalität der Ausnahmezustand verhängt wurde. So gesehen kein tolles Reiseziel. Ich entschied mich jedoch für Guayaquil aufgrund des günstigen Flugpreises (585€ mit Gepäck hin und zurück) und der Möglichkeit am kommenden Tag direkt weiter auf die Insel San Cristóbal fliegen zu können (Linienflüge nach Galapagos gehen nur ab Quito oder Guayaquil).

 

Das Gepäck fehlt und die Sache mit der Simkarte

Wie bereits erwähnt, hatte Iberia den Trekkingsrucksack* meiner Reisebegleitung verschlampt und wir füllten nach unserer Ankunft am Flughafen einen Property Irregularity Report (PIR) aus. Da eine Telefonnummer für Rückfragen benötigt wurde, kauften wir direkt am Stand in der Empfangshalle für 40 USD eine Simkarte (eigentlich wollte ich die erst später im Supermarkt kaufen). Leider wurden wir reingelegt, da das aufgeladene und vollkommen ausreichende Paket bereits am kommenden Tag ablief. Zu unserem PIR bekamen wir keine Referenznummer, sodass wir das Gepäck nicht tracken konnten. Es kam erst am fünften Tag unserer Reise an, aber dazu später mehr.

Tipp für verlorenes Gepäck: Damit der Ärger bei verlorenem Gepäck nicht ganz so groß ist, hier zwei Empfehlungen:

  • Kleidung ins Handgepäck: Ich packe mir immer etwas in Handgepäck – dann kann man sich bei Verzögerungen oder langen Flügen umziehen (und hat zumindest etwas, falls das Gepäck fehlt).
  • Falls ihr mit weiteren Personen reist, könnt ihr ein paar Kleidungsstücke mit den anderen tauschen (z.B. in einer Packtasche*), da meist zumindest ein Gepäckstück ankommt.

Tipp Property Irregularity Report: Sollte euer Gepäck fehlen, dann müsst ihr unbedingt einen sogenannten PIR (Property Irregularity Report) am Flughafen ausfüllen. Achtet darauf, dass ihr eine Referenznummer und eine Telefonnummer für Rückfragen bekommt (Nicht wundern: In Ecuador könnt ihr 1800er Festnetznummern nicht mit dem Handy anrufen!). Die Referenznummer könnt ihr bei vielen Airlines online tracken.

Tipp Simkarte: Um euch Stress zu sparen, könnt ihr eure Simkarte bereits vor der Reise bei Holafly* besorgen (mit dem Code alltagraus erhaltet ihr sogar noch Rabatt!). Alternativ könnt ihr Simkarten auch lokal im Supermarkt kaufen, lasst euch dann mit der Registrierung helfen (falls ihr Spanisch sprecht, sollte es meist kein Problem sein). Auf jeden Fall solltet ihr die Finger von den Simkarten am Stand in der Empfangshalle in Guayaquil lassen.

 

Hotel und Einkaufen

Nachdem wir den Report abgegeben hatten, ging es schnurstracks zu unserem Hotel. Wir hatten das Mundial City* gleich um die Ecke gebucht. Da wir am nächsten Morgen um 9 Uhr bereits nach Galápagos fliegen wollten, liefen wir nach dem CheckIn im Hotel zum Einkaufszentrum Mall de Sol (schließt bereits 21 Uhr) und kauften ein paar Kleidungsstücke und Schuhe für die nächsten Tage ohne Gepäck. Auf dem Weg zur Mall wurden wir von einer älteren Frau angesprochen. Sie sagte, dass es zu gefährlich auf den Straßen sei und begleitete uns ein Stück. Daraufhin nahmen wir für den kurzen Rückweg ein Uber.

 

Weiterreise auf die Galápagosinseln

Geld abheben

Etliche Blogs und Vlogs empfahlen viel Geld vor der Reise auf die Galápagosinseln abzuheben, da es vor Ort keine Geldautomaten gibt. Das stimmt jedoch nicht, wir haben ohne großes Suchen zwei Automaten auf San Cristóbal und drei auf Santa Cruz gefunden (es gibt sicher noch mehr). Dennoch solltet ihr vorher schon einiges an Geld besorgen – es könnte ja sein, dass Automaten auf den Inseln kaputt sind oder eure Karte nicht akzeptiert wird. In der Mall de Sol schlug das Abheben mit meinen Kreditkarten mehrfach ohne eine Information fehl. Nach einigen Versuchen fand ich heraus, dass das Limit bei 400 USD pro Auszahlung lag. Da Touren auf den Galápagosinseln sehr teuer sind und meist in Cash bezahlt werden müssen und da wir noch Cash für die Transit Control Card und unser Hotel brauchten, holten wir kurzerhand 1600 USD. Übrigens kamen bei den Automaten der Banco Bolivariano keine Zusatzgebühren dazu.

Um Kosten zu sparen empfehle ich euch ein Konto bei der DKB – habt ihr dort Aktivstatus (=monatlicher Zahlungseingang von mindestens 700€), dann könnt ihr mit der Visakarte weltweit kostenlos Bargeld abheben und bezahlen.

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Transit Control Card

Am kommenden morgen liefen wir zeitig vom Hotel zum Flughafen (bei Tageslicht fühlte es sich zumindest halbwegs sicher an). Das Frühstück verpassten wir leider, dafür hatten wir am Vorabend schon etwas in der Mall geholt. Ihr solltet zeitig am Flughafen sein, da ihr noch die TCT (Transit Control Card) besorgen und euer Gepäck speziell für Galápagos geprüft werden muss.

Für die Transit Control Card gibt es in der Mitte der CheckIn-Halle einen kleinen Kiosk. Dort müsst ihr euer Hin- und Rückflugticket für die Galápagosinseln vorlegen und ein paar Daten abgeben. Die TCT kostet 20 USD pro Person und kann nur in Cash bezahlt werden. Zum Prozess gehört auch eine Überprüfung eures Gepäcks – ihr dürft keine Lebensmittel oder Spuren von Pflanzen oder Tieren mit in den Nationalpark bringen. Hebt die Karte gut auf, denn sie muss bei der Rückreise wieder vorgelegt werden! Von Iberia hatten wir noch nichts gehört, daher reiste meine Begleitung erstmal mit einem Beutel und ihrem Handgepäck-Rucksack.

Wir flogen mit LATAM Airlines nach San Cristóbal und später von Baltra (neben Santa Cruz) nach Quito mit Avianca. Mit den Preisen hatten wir wieder Glück – Latam kostete 151,80€ und Avianca 86,02€ pro Person (mit Gepäck). Ich habe Swoodoo zur Suche genutzt, ihr solltet aber auch mit anderen Suchmaschinen vergleichen, z.B. mit Opodo*. San Cristóbal und Baltra sind übrigens die einzigen Flughäfen für eine Verbindung zum Festland.

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Eintritt zum Nationalpark und Unterkunft auf San Cristóbal

Angekommen am Flughafen San Cristóbal müsst ihr am Schalter stolze 100 USD pro Person Eintritt für den Nationalpark bezahlen (für Locals ist es günstiger, Kartenzahlung ist möglich). Danach könnt ihr entweder zu Fuß 1 km in die Stadt (Puerto Baquerizo Moreno) laufen oder ihr nehmt euch für 3 USD ein Taxi. Es gibt einige Unterkünfte und Hostels einfachen Standards auf der Insel. Die Preise variieren dabei stark und ihr werdet kaum eine Unterkunft inklusive Frühstück finden. Wir haben zwei Nächte im Palma del Mar 2* übernachtet. Das Hostel hat kleine Zimmer, eine Küche zur Nutzung und einen Garten, in dem ihr eure nassen Kleidungsstücke aufhängen könnt. Der Gastgeber ist unfassbar freundlich und kann euch viele Tipps geben (am besten auf Spanisch).

Hinweis: Zwischen Ecuador und Galapagos herrscht eine Stunde Zeitunterschied! Eure Handys werden sich höchstwahrscheinlich nicht automatisch umstellen. Falls ihr also am nächsten Tag nicht eine Stunde vor verschlossener Tür auf den Beginn eurer Bootstour warten wollt (so wie wir^^), dann solltet ihr daran denken euer Handy umzustellen.

Über die Galápagosinseln

Die Galápagosinseln sind ein Archipel vulkanischen Ursprungs im pazifischen Ozean, ca. 1000 km vor der Küste Ecuadors. Sie besaßen nie eine Verbindung zum Festland und wurden erst nach und nach durch Organismen besiedelt, die durch Naturphänomene (z.B. Stürme) auf die Inseln gekommen sind. Diese Organismen haben sich auf den Inseln unabhängig voneinander entwickelt und sich an lokale Gegebenheiten angepasst – ein Grundstein für Darwins Evolutionstheorie (dazu später mehr).

Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Galápagos heißt Puerto Bequerizo Moreno und befindet sich auf der Insel San Cristóbal. Der Name Galápagos („Wulstsattel“) kommt von der Form des Panzers einiger lokaler Riesenschildkrötenarten. Insgesamt zählt  man 13 große Inseln mit einer Fläche von mehr als 10km² und über 100 kleinere. Besiedelt sind nur die Inseln Santa Cruz, San Cristóbal, Isabela, Floreana und Baltra (hier nur Militär).

Die Galápagosinseln gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und werden durch den Nationalpark geschützt. Betreten der Inseln sowie landwirtschaftliche Nutzung und Fischfang sind streng begrenzt und kontrolliert. Das Meeresschutzgebiet ist das zweitgrößte der Welt.

Übrigens solltet ihr auf keinen Fall euer Schnorchelquipment* zu Hause vergessen – die Wasserwelt ist atemberaubend hier:*

 

Besiedelung

Man fand zwar Scherben und Artefakte, die auf einen Besuch der Inseln durch südamerikanische Völker in präkolumbischer Zeit hindeuten, da es jedoch keine Reste von Gräbern gibt, kann es sich dabei nicht um dauerhafte Siedlungen gehandelt haben. Als erster Europäer entdeckte der Spanier Tomás de Berlanga die Inseln am 10.03.1535, als er auf einer Reise nach Peru vom Kurs abkam. Aufgrund mangelnden Trinkwassers verdursteten zehn Pferde und zwei Spanier, der Rest fand schließlich Trinkwasser in einer Schlucht. Aufgrund ihrer abgelegenen Lage nannte man die Inseln Islas Encantadas („Verzauberte Inseln“). Vom 17.-19. Jahrhundert versteckten sich häufig englische Seeräuber in der Gegend. Aufgrund der beheimateten Riesenschildkröten wurde das Archipel im 19. Jahrhundert in Islas Galápagos umbenannt. General José de Villamil nahm 1832 die Galápagosinseln für Ecuador in Besitz. Er wurde erster Gouverneur von Galápagos und brachte eine Gruppe von Sträflingen auf die Insel Floreana. Später kamen Handwerker und Bauern dazu, die erste langfristige Besiedelung startete.

Darwin und die Galápagosinseln

Im Jahr 1835 erreichte Charles Darwin an Board der HMS Beagle die Galápagosinseln. Das Schiff war Ende Dezember 1831 in Devenport in See gestochen, Ziel der Expedition waren karthographische Messungen rund um Patagonien und Feuerland. Darwin sollte als naturwissenschaftlicher Begleiter teilnehmen. Bereits auf dem Weg nach Südamerika begann er Organismen zu untersuchen, die er mit einem Schleppnetz gefangen hatte. Später kamen Untersuchungen von Flora, Fauna und Geologie an Land hinzu. Er erstellte mehrere Notizbücher und schickte immer wieder Proben in die Heimat. 1833 unternahm er Expeditionen in das Landesinnere von Argentinien und Paraguay, 1834 in die Anden. Im September 1835 waren die Vermessungsarbeiten der HMS Beagle abgeschlossen und das Schiff brach in Richtung Galápagonsinseln auf. Auch dort sollten wieder Vermessungen durchgeführt werden.

Am 18.09.1835 betrat Charles Darwin zum ersten Mal San Cristóbal. Innerhalb eines Monats besuchte zudem er die Inseln Floreana, San Salvador und Isabela und sammelte Tier- und Pflanzenproben. Der Direktor des Gefängnisses auf Floreana informierte Charles, dass sich die auf Galápagos lebenden Schildkröten anhand des Panzers den verschiedenen Inseln zuordnen ließen.

Ihr wollt noch mehr über Darwin erfahren?*:

Am 20.10.1835 verließ die Beagle die Galápagosinseln und setzte ihren Weg über Tahiti, Neuseeland, Australien, die Kokosinseln, Mauritius, Madagaskar, Südafrika, St. Helena fort. Bevor jedoch die Heimat angesteuert wurde, segelte man nochmal nach Südamerika, um fehlerhafte Messungen abzuschließen. Auf dem Heimweg hielt man noch bei den Azoren ein und erreichte am 2.10.1836 Falmouth in England – was für eine Reise!

Erst jetzt begann die Aufarbeitung der Erlebnisse Darwins, dabei wurde sein Glaube an die Konstanz von Arten durch Arbeiten von John Gould über die Vögel der Galápagosinseln erschüttert (Gould zeigte, dass alle Arten eng verwandt waren, später wurden sie Darwin-Finken genannt). In Darwin begann ein Umdenken und im Sommer 1837 war er von der Veränderlichkeit der Arten überzeugt. In den kommenden 15 Monaten entstand seine Theorie zur Evolution, die jedoch erst 1858/59 veröffentlicht wurde. Mittelpunkt war das Wachstumsgesetz von Thomas Robert Malthus über den Menschen, das Darwin auf andere Arten anwendete. Dieses Gesetz besagt, dass die Bevölkerung exponentiell wächst, aber die Nahrungsmittelproduktion nur linear. Dadurch kommt es irgendwann zu Kämpfen um beschränkte Ressourcen. Darwin erklärte, dass bei solch einem Konkurrenzkampf vorteilhafte Arten erhalten blieben und unvorteilhafte aussterben (Selektion, die besser angepasste Art überlebt).

Ein Darwinfink, fotografiert auf San Cristóbal.

Am 22.11.1859 veröffentlichte Darwin das Buch On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or The Preservation of Favoures Races in the Struggle for Life (Über die Entstehung der Arten). Es beinhaltet fünf seiner voneinander unabhängigen Theorien, seine Beobachtungen und Notizen von den Galápagosinseln gaben für vieles einen entscheidenden Anstoß. Aufgrund seiner Beiträge zur Evolutionstheorie gilt er als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Auf den Galápagosinseln ist sein Name allgegenwärtig – Straßen, Forschungsstationen und Einrichtungen sind nach ihm benannt.

Noch ein Darwinfink, mit anderer Schnabelform (ebenfalls fotografiert auf San Cristóbal).

 

Über Darwinfinken

Nur auf den Galápagosinseln und der Kokosinseln (einer Art) findet man diese 18 eng verwandten Singvogelarten, die alle von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen. Sie sind alle ca. 20 Zentimeter groß und unterscheiden sich durch Größe, Form des Schnabels, Ernährungsweise und Gesang. Während seiner Zeit auf Galápagos schoss Darwin etliche Vögel und übergab sie 1837 der Zoological Society of London, darunter befanden sich 31 Exemplare der Galápagos-Finken. John Gould, der Kurator des Museums der zoological Society zu dieser Zeit, untersuchte die Vögel und fand signifikante Unterschiede trotz gleicher Abstammung. Aus der Stammart waren im Laufe der Jahre durch geografische Separation und intraspezifische Konkurrenz mehrere Folgearten hervorgegangen.

 

Fazit Anreise über Guayaquil

Unsere Reise nach Ecuador begann leider etwas holprig: Vom Flug mit Iberia war ich sehr enttäuscht, da es nur einmal warmes Essen und zweimal ein kleines Brötchen gab, auch Getränke wurden kaum serviert. Das verlorene Gepäck kam noch obendrauf (darüber haben wir uns in den nächsten Tagen noch sehr geärgert, da es keinen Kundensupport seitens der Airline gab). Bzgl. der Simkarte wurden wir reingelegt und Guayaquil fühlte sich bei Dunkelheit nicht wirklich sicher an (und dort wird es schon kurz nach 18 Uhr dunkel).

Das Hotel Mundial City* war aber okay – es liegt sehr nah am Flughafen, ist günstig und bietet große Zimmer mit Frühstück und einen Pool (hier und da laufen Ameisen herum, aber das hat uns in der Müdigkeit nach dem Flug und dem Stress mit dem Gepäck nicht gestört).

Die Weiterreise nach San Cristóbal klappte dagegen reibungslos, auch wenn allein für die Anreise auf die Galápagosinseln tief in die Tasche greifen muss. Hier eine Auflistung der Ausgaben bisher:

  • Flug Muc – Madrid – Guayaquil mit Iberia: 585,21€, für meine Reisebegleitung Ber – Madrid – Guayaquil: 671,95€
  • Flug Guayaquil – San Cristóbal mit Latam (pro Person): 151,80€
  • Guayaquil Hotel Mundial City*: 45,35 USD pro Nacht für zwei Personen über Booking.com
  • San Cristóbal (Puerto Baquerizo Moreno) Hostel Palma del Mar 2*: 59 USD zwei Nächte, zwei Personen, ohne Frühstück über Booking.com
  • Transit Control Card: 20 USD pro Person
  • Eintritt Nationalpark: 100 USD pro Person
  • Taxi San Cristóbal: 3 USD
  • sonstiges: 40 USD Simkarte (vermeidbar), 14 USD Abendessen (zwei Burritos, zwei Getränke), 3 USD Uber von der Mall zum Hotel, 200 USD für Kleidung (leider nicht günstig, selbst im großen Supermarkt nicht)

Gesamt: ca. 2125€ (angenommener Kurs 1 €=1,07 USD)

Im nächsten Artikel schauen wir uns die Insel San Cristóbal genauer an. Gefühlt gibt es dort mehr Seelöwen als Einwohner :).

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