Tauchkurs auf Cozumel: Tauchen am zweitgrößten Riffsystem der Welt, Teil 2

Und weiter geht’s: Vor zwei Wochen habe ich euch vom Beginn meines Tauchkurses auf Cozumel berichtet. Im zweiten Teil geht es um die Tauchgänge und meine weiteren Erlebnisse auf der Insel.

Da bin ich wieder. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland Ende Juli hat mich die Arbeitswelt hier schon wieder mächtig im Griff. Es ist aktuell sehr stressig, sodass ich nur aller zwei Wochen Zeit für einen neuen Artikel finde. Immerhin bleibt mir aber noch Zeit in meinen Erinnerungen an die tolle Zeit in Mexiko zu schwelgen und ihr könnt die Zeit nutzen und euch die vielen anderen Berichte durchlesen. Mittlerweile befinden sich mehr als 100 (!) Artikel zu Mexiko im Blog – wird Zeit eure Reise nach der Pandemie zu planen :).

This article is also available in English.

Meine Empfehlung: Der beste Reiseführer für eure Mexiko-Reise*.

Lonely Planet Reiseführer Mexiko
  • Noble, John (Autor)
  • 980 Seiten - 05.12.2018 (Veröffentlichungsdatum) - LONELY PLANET DEUTSCHLAND (Herausgeber)

 

PADI Open Water Diver Tag 1

Nachdem am Vortag das Wetter zu schlecht war um meinen Schnuppertauchgang zu absolvieren, entschied ich mich direkt mit dem PADI Kurs anzufangen. Ich nutzte den ganzen Morgen für Videos und zum Lesen der wirklich umfangreichen Dokumente. Den Nachmittag verbrachte ich mit Sightseeing auf der Insel. Leider war das Wetter auch am zweiten Tag durchwachsen und ich bekam Angst, dass ich am Ende umsonst nach Cozumel geflogen bin. Am Morgen des zweiten Tages lernte ich einiges zur Tauchausrüstung und begann mit Übungen im Pool. Unter anderem musste ich mindestens einmal hin und her tauchen (ca. 2*10 m), meine Maske unter Wasser ausblasen, den Neopren anziehen und das Equipment ausprobieren. Außerdem haben wir ein wenig mit den Gewichten experimentiert. Beim Tauchen dreht sich vieles um das korrekte Atmen – mit dem richtigen Gewicht schwebt man im Wasser und steigt beim Einatmen langsam auf und sinkt beim Ausatmen langsam ab. Es erfordert einiges an Übung um balanciert und entspannt zu tauchen. Hat man den Dreh aber einmal raus, ist es ein fantastisches Gefühl und die Zeit unter Wasser vergeht wie im Flug.

 

Mein zweiter Nachmittag auf Cozumel: Beach Clean Up

Aufgrund des starken Windes gab es rund um die Insel viel Strömung und ich musste meinen ersten richtigen Tauchgang auf den nächsten Tag verschieben. Die Mitarbeiter der Cozumel Dive School machten uns Schülern aber ein cooles Angebot: Sie wollten uns zum schönen Strand auf der Ostseite der Insel fahren, wenn wir gemeinsam mit ihnen dort ein wenig saubermachen. Danach hätten wir einige Stunden Freizeit, bis sie uns in die Stadt zurückfahren. Natürlich stimmten alle zu :).

Cozumels Ostseite ist kaum besiedelt und bietet weitaus schönere Strände als die Westseite. An den kilometerlangen tollen Stränden befinden sich meist nur wenige Menschen und ihr könnt einen wunderschönen Tag verbringen. Schon bei meinem ersten Besuch lernte ich die tolle Natur der Insel bei einer Tour mit Buggy und Jeep kennen. Ihr solltet euch auf jeden Fall auch einen fahrbaren Untersatz ausleihen und die Ostseite erkunden – Verleihstationen für Jeeps, Buggies, Scooter, Fahrräder, … findet ihr an jeder zweiten Ecke in der Stadt.

Falls ihr auch nur mit Handgepäck verreist, dann braucht ihr ein praktisches Mikrofaserhandtuch für den Strand (mit kleiner Tasche für Schlüssel und Geld):*

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Exkurs: Project Aware / Beach Clean Up

Seit 1989 gibt es Project Aware. Dabei handelt es sich um eine NGO, die sich zum Ziel gesetzt hat auf die Gefahren für die Ozeane unseres blauen Planeten aufmerksam zu machen. Man setzt sich für den Umweltschutz an und unter Wasser ein durch Tauchausbildungen, Säuberungsaktionen und Öffentlichkeitsarbeit. Zur Community gehören mehrere tausend ehrenamtliche Helfer rund um den Globus. Einmal jährlich, am 20. Oktober, findet der International Beach Clean Up Day statt, bei dem weltweit zahlreiche Aufräumaktionen an Stränden stattfinden. Auch die Cozumel Dive School unterstützt das Projekt.

Ihr könnt jetzt natürlich sagen, dass ihr in eurem Urlaub nicht den Strand aufräumen möchtet. Aber ich denke, dass jeder, der schon einmal unsere wunderschöne Unterwasserwelt beim Tauchen gesehen hat, oder die genialen Strände der Riviera Maya genossen hat, versteht, dass wir alle etwas zum Erhalt dieser Wunder beitragen müssen. Mir haben die 1-2 h aufräumen auf jeden Fall nicht schlecht getan, im Gegensatz sogar: Wir hatten eine Menge Spaß bei der Arbeit und ich fühlte mich im Nachhinein toll, weil ich wusste, dass ich etwas Gutes getan habe. Es gibt sogar noch einen Eintrag bei Project Aware für unseren Strandsäuberung. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir zusammen bei ein paar Bier am Strand. Der Wind trug relativ hohe Wellen heran, sodass sich nur wenige ins Wasser trauten (ich war dabei^^), dennoch war es eine tolle Zeit.

 

Exkurs: Nachhaltig reisen für Einsteiger

Wenn ihr euch ebenfalls für nachhaltiges Reisen interessiert, dann kann ich euch das Buch Nachhaltig reisen für Einsteiger* von Christoph Schulz ans Herz legen. Ich war selbst schon mit Christoph in Kontakt und finde es super, dass er viele leicht umsetzbare Tipps für Reisende gesammelt hat. Ich bin gerne in der Welt unterwegs, habe aber leider oft gesehen, was Massentourismus anstellen kann. Dennoch möchte ich nicht auf das Reisen verzichten und da kommt mir sein Ratgeber sehr gelegen. Nachhaltigkeit kann bereits bei der Buchung der Reise anfangen und sich wie ein roter Faden durch den ganzen Urlaub ziehen. Dabei müsst ihr nicht auf Luxus und Komfort verzichten, ihr solltet nur hier und da auf den ökologischen Fußabdruck achten, den ihr im Urlaubsland hinterlasst. Ein paar einfache Beispiele, mit denen jeder anfangen kann: Handtücher im Zimmer müssen nicht unbedingt jeden Tag gewechselt werden; die Klimaanlage kann man ausschalten, wenn man sich nicht im Zimmer aufhält; anstatt vieler kleiner Plastikflaschen kann man eine Trinkflasche* mitbringen, die man dann mit Wasser aus großen Meerwegbehältern auffüllt; … . Das Buch geht aber über diese einfachen Tipps hinaus und bietet beispielsweise Kontakte zu Reiseanbietern mit bestimmten Umweltsiegeln, sinnvolle Packlisten und weitere Ideen zur Reisebuchung. Es gibt auch eine tolle Community, die bspw. Clean Up Events organisiert.

 

Abendgesaltung: Cerveceria Punta Sur

Bevor ich mich wieder alleine auf den Weg zurück zu meinem Hostel machte (um vor dem schlafen noch ein paar Cocktails an der Bar zu genießen^^), besuchte ich mit einigen anderen Tauchschülern die Cerveceria Punta Sur. In dieser kleinen Brauerei könnt ihr interessante Artesanales und super leckere Pizza genießen – probiert auf jeden Fall die mit Meeresfrüchten, frischer geht es nicht! Ihr findet die Pizzeria hier.

Kochen wie Mexikaner:*

Mexiko-Das Kochbuch: Die Bibel der mexikanischen Küche
  • Carrillo Arronte, Margarita (Autor)
  • 704 Seiten - 05.10.2015 (Veröffentlichungsdatum) - Phaidon by Edel - Ein Verlag der Edel Germany GmbH (Herausgeber)

 

PADI Open Water Diver Tag 2&3

Am Sonntag und Montag war das Wetter dann endlich gut. Auf dem Programm standen noch zwei Tauchgänge vom Strand und zwei weitere vom Boot zum Abschluss des Kurses. Da wird erst am Sonntag gegen Mittag loslegen wollten, hatte ich den Morgen frei für einen Spaziergang. Ich lief vom Hostel aus zur Strandpromenade und dann in Richtung Norden. Ich konnte mich an eine tolle Strandbar (La Monina) bei meinem ersten Besuch auf Cozumel erinnern und wollte schauen, ob es diese noch gibt. Ich folgte der Straße und kam am kleinen Flughafen, Denkmälern und einer Kirche und kleinen Strandabschnitten vorbei. Die Farben des Wasser entlang der Straße waren atemberaubend!

Nach dem Mittag verstauten wir das Equipment im Auto und fuhren zu Cozumel Dive Academy. Hier, direkt neben der Tikila Bar (die heißt wirklich so^^), befindet sich ein guter Einstiegsort zum Tauchen. Ihr werdet dort viele Schüler von anderen Tauchschulen treffen. Wir checkten unser Equipment und begannen den ersten Tauchgang. Er beinhaltete die Wiederholung von wichtigen Basics, bspw. wie man bestimmte Zeichen unter Wasser macht; was man macht, wenn man einen Krampf hat oder wie man seine Brille unter Wasser ausbläst.

Schon nach kurzer Zeit merkten wir eine kleine Strömung, welche uns die Rückkehr zum Einstiegspunkt erschwerte. Die Tauchlehrerin war daher etwas nervös vor dem zweiten Tauchgang, aber mit der Zustimmung von Meghan nutzten wir die Strömung und stiegen einfach etwas weiter nördlich wieder aus, der Transporter holte uns dann dort wieder ab. Auch ich war etwas aufgeregt, da ich zum ersten Mal nicht in einem Pool tauchte. Die Unterwasserwelt war beeindruckend – nicht nur einmal war ich durch meine Umgebung so abgelenkt, dass ich den Kurs fast vergaß. Wir sahen viele tollen Korallen, einen Rochen und andere Meereslebewesen. Außerdem kamen wir an einer Stelle vorbei, an der man interessante Figuren versenkt hatte.

Natürlich machte mir die Strömung auch ein wenig Angst, aber in Begleitung der erfahrenen Taucher fühlte ich mich wohl. Das Wichtigste ist im Grunde immer ruhig zu bleiben und ruhig zu atmen – lasst euch durch nichts verrückt machen und erinnert euch an die Regeln aus den Kursunterlagen. Panik kann 10-20 m unter Wasser verheerende Auswirkungen haben. Ich musste mehrmals meine Maske ausblasen und einmal hatte sich sogar meine Druckluftflasche auf dem Rücken gelockert – ich blieb ruhig und signalisierte, dass ich kurz Hilfe brauchte. Die beiden Tauchgänge dauerten jeweils etwa 30 Minuten. Dazwischen machten wir immer eine kurze Pause. Durch die vielen Eindrücke verging die Zeit wie im Flug – es war schon wieder später Nachmittag, als wir das Equipment nach der Rückkehr in der Tauchschule reinigten. Auch diesen Tag aßen wir wieder bei Punta Sur. Danach tranken wir noch ein paar Cockails bei Woody’s – dort gibt es oft gute Live Musik. Ich hielt jedoch nicht lange durch, denn obwohl 2*30 Minuten nicht viel klingen, ist tauchen sehr anstrengend und macht müde.

Am letzten Tag standen dann nur noch die Tauchgänge vom Boot aus an. Hierzu fuhren wir zur Marina und bestiegen ein Boot zusammen mit Schülern anderer Schulen. Wir fuhren ca. 30 Minuten auf das offene Meer hinaus. Auf dem Weg begannen wir mit dem Equipment-Check. Hierzu legt man alles nach bestem Gewissen an und prüft dann gemeinsam mit dem Buddy nochmal. Auch diese beiden Tauchgänge dauerten jeweils ca. 30 Minuten. Dieses Mal drangen wir in größere Tiefen vor und mussten vor dem Auftauchen bei 5 Metern eine Pause einlegen zur Dekompression. Da am nächsten Tag mein Rückflug nach San Luis Potosí anstand, musste ich auch die Zeit gut planen um die No-Fly-Time einzuhalten. Beim Tauchen lagern sich durch den erhöhten Druck vermehrt inerte Gase (v.a. Stickstoff) in Blut und Geweben an. Wird nun der Druck schnell verringert, kommt es zur Bläschenbildung (Vgl. mit dem Aufschrauben einer Mineralwasserflasche). Diese Bläschen können Gewebe schädigen und Blutgefäße verstopfen – es kommt zur sog. Dekompressionskrankheit. Daher sollten beim Tauchen dringend Dekompressionszeiten eingehalten werden, um die angereicherten Stoffe auszuatmen. Da in Flugzeugen der Druck meist auf 0,75 bar abgesenkt wird, gilt nach dem Tauchen eine No-Fly-Time. In der Regel geht man von 18 h aus, je länger, desto besser. Intelligente Tauchcomputer können diese Zeit anhand von verschiedenen Faktoren (z.B. Körpersensoren oder Anzahl und Tiefe der Tauchgänge) genauer bestimmen.

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An meinem letzten Abend besuchte ich noch meine Strandbar La Monina, um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Danach streifte ich mit einigen anderen Schülern (mein Buddy musste leider bereits abreisen) durch Bars in der Stadt – hach wie schön war die Zeit vor Corona! Ich hatte den Kurs trotz des anfangs schlechten Wetters geschafft und war extrem begeistert vom Tauchen. Noch vor Ort schmiedete ich Pläne für meinen nächsten Tauchgang, zu dem es aufgrund von Corona leider bisher nicht gekommen ist… .

 

Fazit: Tauchkurs auf Cozumel

Tauchen stand schon immer ganz oben auf meiner Bucket-Liste. Als wir im Bahamas-Urlaub waren, trafen wir auf ein Pärchen, dass davon nur so schwärmte. Leider wollte keiner meiner Kollegen mitkommen, so dass ich den Kurs immer weiter verschob. Mittlerweile bin ich wirklich froh, dass ich Anfang des Jahres spontan alleine nach Cozumel geflogen bin. In Tauchschulen lernt man ohnehin sehr schnell andere Leute kennen und da man einen Buddy braucht, hat man auf jeden Fall schon mal jemand zum Unterhalten. Der Tauchkurs bei der Cozumel Dive School war wirklich toll. Die Trainer und die Eigentümerin der Schule sind spitze, der Kurs hat viel Spaß gemacht und auch nach dem Tauchen wurden Aktivitäten angeboten. Neben Kurse kann man vor Ort (nach Vorlage einer Qualifikation) auch einfach Equipment ausleihen und mit einem Buddy selbst loslegen oder an besonderen Events, wie zum Beispiel einem Night-Dive, teilnehmen. Überrascht war ich vom wirklich umfangreichen Kursmaterial von PADI. Das Lesen der PDFs hat einige Zeit in Anspruch genommen, ist aber notwendig, um richtig vorbereitet zu sein. Vor dem Tauchen braucht ihr dann aber keine Angst zu haben – die Tauchlehrer sind sehr erfahren und solange ihr euch nicht aus der Ruhe bringen lasst, ist eigentlich alles ganz einfach. Mir hat es super gefallen und ich werde definitiv wieder tauchen gehen.

Unterwasserkamera

Mit meiner billigen Akaso V50* habe ich ganz gute Fotos und Videos unter Wasser machen können. Mein Buddy hatte eine GoPro Hero 7*, welche kein Unterwassergehäuse braucht. Der Nachteil: Die GoPro hat sich bereits bei 10 m Tiefe einfach abgeschaltet (sie geht nicht kaputt, schaltet aber aus). Die Akaso mit dem Gehäuse hatte mit größeren Tiefen überhaupt keine Probleme. Leider versenkte ich sie einige Urlaube später in der Huasteca Potosina, so dass ich jetzt mal wieder eine neue Kamera kaufen muss. Ich liebäugle ein wenig mit der DJI Osmo Pocket – eine andere Tauchschülerin hatte diese mit einem Unterwassergehäuse und die Videos waren wirklich fantastisch. Aktuell ist die neue Version erschienen*. Falls ich sie mir kaufe, schreibe ich euch einen Bericht.

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